Kokosnussöl: harmonisierend, antibakteriell, pilzhemmend… lecker.

Das Fett der Kokospalme hat, in unseren Körper aufgenommen, vielfältige positive Wirkungen. Besonders im Mundraum hilft es, an der Basis für Ordnung zu sorgen. Nun hat auch die Wissenschaft erkannt, dass dieses Öl weitreichende Heilungspotentiale birgt und vor allem prophylaktisch Schäden an Zähnen (Karies) und Zahnfleisch (Parodontitis/-ose) vermeiden hilft. Weiterlesen

Zahnpasta selber machen

Für diesen Post habe ich sehr lange recherchiert, da ich das Gefühl hatte, hier am meisten falsch machen zu können. Mein Zahnarzt hat mir einmal, auf meine Frage nach einer empfehlenswerten Zahnpasta, gesagt: “Das ist Nebensache. Hauptsache, Sie putzen!” Wenn dem so ist, kann man ja vielleicht doch nicht so viel falsch machen.

Warum überhaupt Zahnpasta selber machen? Abgesehen davon, dass es einfach schön ist, zu wissen, was in der Creme drin ist, die man sich tagtäglich in den Mund schmiert, ist es auch eine Abfall- und Preisfrage (gute Zahnpasta hat seinen Preis, gerade wenn man Plastiktuben vermeiden will). Bei der Zahncreme sollte man jedenfalls nicht allzu fahrlässig sein:

http://www.bund.net/nc/service/oekotipps/detail/artikel/selbst-gemachte-zahnpasta/

Was Fluorid betrifft, gehen die Meinungen stark auseinander. Ob künstlich zugefügtes Fluor gesundheitsschädlich ist kann ich euch nicht genau sagen, ich bin kein Experte. Ich empfehle euch, “Fluorid Gift” bei der Suchmaschine des Vertrauens einzugeben, danach entscheidet selbst. Ich für meinen Teil verzichte darauf.

Ich habe jedenfalls begonnen, mich im Netz umzusehen. Manche putzen sich nur mit Salz oder gar Kernseife die Zähne, was mir aber nicht so zuspricht (wer hat da Erfahrungen? Ich erinnere mich noch an das Zahnsalz meines Großvaters, wir Kinder haben das liebend gern genutzt aber ich weiß nicht mehr, was da ausser Salz noch drin war). Die Schneckenhausalternative lockt mich auch nicht gerade: http://vivalranger.com/wissensdatenbank/outdoor-und-suvivalanleitungen/140-zaehne-putzen

Rezepte mit Kokosöl fand ich doof, weil sich das sicher in den Rohren festsetzt und ich Produkte von weither möglichst vermeiden möchte. Ich wollte aber auch kein Pulver, sondern eine Paste haben, mit sinnvollen Inhaltsstoffen. Hier ist nun mein Rezept…!

Ich würde allerdings mittlerweile dazu raten, Zahnpuder herzustellen, weil es sich wesentlich länger hält: ersetzt den Tee durch einen Teelöffel zermörserten, getrockneten Salbei, Kamille oder Pfefferminze und hebt das Puder im Salzstreuer auf.

Ihr braucht:

20 Gramm Weiße Lavaerde
1 Messerspitze Meersalz (oder mehr, wie ihr’s mögt)
50 Milliliter stark gebrühter Salbeitee (macht Zähne weiß – denkbar wäre auch eine Kombi aus Salbei, Fenchel, Zitronenmelisse und Pfefferminz oder so)
2 Calcium/Magnesium Kombitabletten, fein zermörsert (für die Extraportion Mineralstoffe, natürlicher Aufheller)
1/2 Teelöffel gemahlene Nelken (antibakteriell) und/oder 1/2 Teelöffel Zimt (antibakteriell)
Evtl. 1 Teelöffel Natron (bei stark verfärbten Zähnen)
Evtl. 1 Teelöffel Steviapulver zum Süßen
Evtl. einige Tropfen lebensmitteltaugliches Pfefferminzöl (kühlt das Zahnfleisch, verleiht Geschmack)
1 Töpfchen, mit Wasser abgekocht

Alle Zutaten im Töpfchen zu einer homogenen Paste verrühren. Mit einem kleinen Löffel o.Ä. eine erbsengroße Portion auf die Zahnbürste geben; so verhindert man, dass Keime in die Zahncreme gelangen und sie
hält länger. Im Kühlschrank gelagert verlängert sich auch nochmal die Lebensdauer.

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Nie wieder Shampoo oder wie Kopf und Zähne natürlich sauber bleiben …

am 17.12.2013 auf zumursprungzurueck.com

baeumle

Ich bin hin und weg … absolut fasziniert und begeistert und bin mir nun ganz sicher: ich kaufe ganz sicher nie wieder Shampoo!
vor einiger Zeit bin ich auf Shampoo-Seife umgestiegen,  die ich mich bei jemandem bestellt habe. Für den Körper war ich schon läger auf feste Seife umgestiegen und habe dafür das Seifen gelernt und eigene Olivenölseife hergestellt.
Jetzt war meine Shampoo – Seife mal wieder leer und ich wollte auch diese lernen selber herzustellen .. doch wie es der Zufall will, stieß ich zum Wiederholten male auf Artikel im Internet, die von “Lavaerde” berichten.
Also rundherum gegoogelt (es hat nix mit dem Vulkan zu tun, sondern ist marokanische Erde) und viele Berichte gelesen, die fast nur Positives berichteten. Auch unsere Freunde bei Experiment Selbstversorgung haben schon darüber geschrieben:
http://experimentselbstversorgung.net/von-kopf-bis-fuss/

Also fix Lavaerde gekauft und ausprobiert.
Für meine Haarlänge habe ich 2 gehäufte Teelöffel mit ca. der doppelten Menge Wasser und einem Teelöffel Olivenöl gemischt. So das eine schöne cremige Masse entstand. Kurz “quellen” lassen und ab damit in die Dusche. In der Dusche dann die nassen Haare komplett damit einmassieren, bis auf die Kopfhaut. Gut einwirken lassen und dann gründlich ausspülen.
Allein die Massage fand ich schon wunderbar, aber das Ausspülen das war wirklich der Hit. Meine Haare waren butterweich! Danach hab ich dann noch ne Apfelessig-Spülung drauf, ausgewaschen und was soll ich sagen: Nach dem Fönen wunderbar weiche, nicht fettige Hare, die sich perfekt kämmen ließen.

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Die Lavaerde bescherrt mir schönere Haare, als Shampoo und Seife und ist auch noch ein absolut natürlicher Rohstoff. Ich bin begeistert. Klar kann man sich darüber streiten, ob es ökokorrekt ist, dass er aus Marokko kommt aber ich bin überzeugt es ist ökokorrekter als jedes Shampoo mit den vielen Inhaltsstoffen und zudem stehe ich einfach auf saubere Haare (nicht waschen wär also nicht mein Ding).
Auch ein Vorteil, dass – nach mindestens 2 Wochen Anwendung – die Haare viel weniger gewaschen werden müssen.

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Die Kosten-Nutzen-Billanz

Ich habe 1kg Lavaerde von Logona für 19€ gekauft. Für eine Waschladung benötige ich ca. 14gr Lavaerde.  Die Haarwäsche kostet mich somit ca 26 cent, 1-2 cent mehr wenn ich Öl hinzugebe, was kein Muss ist und sich eher bei trockenem Haar empfielt.
Im Grunde kann ich mit 1kg Lavaerde 71 mal die Haare waschen – was wenn man dies 1x die Woche macht,  hält diese dann somit 71 Wochen lang – also ca. 1,25 Jahre ;) Irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass ich in 1,25 Jahren für ein Ökoshampoo (oder mehre Shampoos!) mehr als nur 19€ ausgeben würde.
Die Lavaerde überzeugt also auch hier total!

und weils so schön ist, hab ich noch Zahnpasta mit Lavaerde hergestellt, gefunden in diesem Blog:
http://langsamerleben.wordpress.com/2013/05/21/zahnpasta-selber-machen/

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Ich hab es genau wie dort angegeben hersgestellt. Die Zahnpasta ist nicht so schlimm wie ich dachte, also man kann sie gut nutzen und nach dem Putzen sind die Zähne wirklich prima sauber. Die Haltbarkeit werde ich versuchen zu verlängern, indem ich etwas Graipfruitkernextrakt dazugebe, ich schreib Euch dann mal, ob es geklappt hat.
Also werden wir auch keine Zahnpasta mehr kaufen. Die Selbstgemachte ist viel günstiger, genauso gesund wie die Weleda und man kann den Geschmack variieren.

Viel Spaß beim Matschen ;)

Lumira: Heilung der neuen Zeit – revolutionäre Wege zur Selbstheilung und Regeneration

Heilende Schwingung | Sein Redaktion

Heilende Schwingung

„Osflow“ heißt die Erfindung des Physiotherapeuten und Taiji- und Qigong-Lehrers Jürgen Lütke-Wenning. Osflow ist eine elektrisch betriebene Schwingungsplattform, die Menschen darin unterstützt, innerhalb weniger Minuten körperliche Spannungen loszulassen – ein optimales Training für den gesamten Körper, das auf allen Ebenen Heilungsprozesse anstößt.

 

 

 

Der Osflow ist eine zirka 80 mal 40 Zentimeter große Plattform, die kreisrund mit 8-12 Hz (Alphafrequenz) schwingt – die Grundschwingung unserer Muskulatur. Es entsteht ein linksdrehend zur Erde gerichteter Spiralwirbel, der ausgleichend zur eigenen Mitte des Benutzers wirkt. Besonders die im Stehen aus­geführten Schwingungs- und Haltungsübungen bewirken, dass die Anwender ihr Gleichgewichtsemp­finden, ihre Gang- und Standsicherheit und ihre körperliche Gewandtheit verbessern. Ebenso wurden therapeutisch nützliche Stimulationen für Gelenke, Wirbelsäule, Durchblutung, Nerven, Stoffwechsel, Schlafstörungen, Stress, Dysbalance im Körper, Verlust der inneren Mitte und der Selbstheilungskräfte beobachtet. Es entsteht eine Verbesserung der Wirbelsäulenausrichtung sowie der gesamten Körperhaltung und Beweglichkeit. Spannungsunterschiede in der Muskulatur werden ausgeglichen, der Stoffwechsel aktiviert und die Regeneration verbessert. „Das Gerät unterstützt den natürlichen Energiefluss des menschlichen Körpers, die ursprüngliche Bewegung und den Aufbau von Knochendruck – so wie es die traditionellen chinesischen Bewegungsmeditationen Taijiquan und Qigong lehren. Osflow kann bei Menschen jeden Alters dazu beitragen, den Körper zu zentrieren, Wohlspannung aufzubauen und die Knochen zu verdichten”, erklärt Jürgen Lütke-Wenning. Da das Gerät

keine Vibration produziert, sondern eine kreisrunde Schwingung, die den Körper zentriert, ist es nicht mit herkömmlichen Vibrationsgeräten zu vergleichen.

Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von der Prävention über die Therapie bis zum regelmäßigen Training. Anwender sprechen von einem erhebenden Gefühl, wenn sie den Osflow nur fünf Minuten genutzt haben. Viele, die zuvor jahrelang Probleme mit dem Bewegungsapparat und Schmerzen hatten, spürten schon bei ­einer Anwendung von zweimal täglich fünf Minuten Verbesserungen.

Das elektrisch betriebene Gerät eignet sich nicht nur für den privaten Gebrauch, sondern auch für Reha und Wellness. Es unterstützt zudem die Arbeit von Physiotherapeuten, Osteopathen und Anbietern jeder Art auf dem alternativen Gesundheitsmarkt.

 

 

Seminar „Eine neue Wohlfühltherapie“ mit Jürgen Lütke-Wenning, dem ­Erfinder des Osflow, und Dr. med. Hegall Vollert, Erfinder der BionTec-Technologie.

So, 28.9.2014, 18 Uhr in Berlin

 

Info und Anm. Vitalpur, Andreas Scheller,

Tel.: 030-54 85 47 73 oder mail@vitalpurberlin.de

vitalpurberlin.de