Matree Poem 2004

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Matree Poém: StillStil

Nichts gewollt und nicht erstrebt-
Nichts gestoppt, für nichts belebt
Jetzt gelassen für… Wofür?
Und auf Alles das Gespür.

Stimme klang, das Wort gesagt-
Tat getan und Zeit vertagt-
Nicht gegessen, nicht verdaut-
Und vergessen, was erbaut.

Nicht getanzt und nicht gelacht-
Nicht geäußert, nicht gedacht-
Wasser hart und Stein bleibt weich-
Vieles eins, Verschied‘nes gleich…

Nicht getrauert, nicht geweint-
Nicht getrennt und nicht vereint-
Lautes still und dunkles hell-
Was ist langsam? Welches schnell?

Stirbt all-ein, und lebet fort…
Wozu sprechen noch das Wort?
Kein Davor und kein Danach,
Liegt ganz still und ist hellwach.

Matree Poém 2017

Matree-Poem 7

Sanft tanzt der Zauber den endlich letzten, wundervollen Tanz irren Selbstbetruges,
getragen von unzähligen Händen, Blicken, Stimmen, die, in Dunkelheit sich tauchend, angstvoll Licht spüren und doch nicht atmen, nicht tief und nicht Fülle verheißend,
schwer sich selbst schleppend zum nächsten hoffenden Gebet.
Geborgenheit jetzt wie einen saugenden Sumpf verachtend und doch noch nicht frei von sich.
Genervt kreist es, nach Ausgängen suchend und immer mehr findend,
alles von sich werfend, an nichts mehr hängend endlich, die Mauern entschwunden, nein: entmaterialisiert,
und jetzt tief, bis in der Organe entlegenste Winkel atmen könnend und beschleunigt Leben schöpfend einverleibt, was längst es schon verlangte.
Geweckt sein, wach und sehend, lachend, überströmt, für und für strebend zur nur noch hellweiß grellen Mitte, ganz sein, all-ein, verbunden, für Leben und Leben und Leben.

© Matree 2012

Rehumanisierung: Alte Zementfabrik in Wohnraum umwandeln

 gepinnt von Freigeist-Forum-Tübingen
Rehumanisierung bedeutet mit den kreativen und 
kosmischen Wirkmechanismen Gaia und seine Lebewesen wieder
zu einem Planeten im atlantischen Sinne zu formen.

Dresden-Schönheit und Wohlstand

Dresden_Goldener_Reiter_GoldenGlobeGeneration

Fragen wir uns einmal, weshalb die Kunstschätze vergangener Epochen magisch-magnetisch solch touristische Pilgerströme hervorrufen? Der Natur entlehnte Formen, Proportionen, die Kunst der architektonischen Komposition und kunstvollen Ausschmückung in all ihren weithin tönenden Prachtgewändern… und Reichtum sind ursprünglich Normalität und erzeugen Sehnsucht nach diesen Wurzeln in uns!

„Die Schöpfung“ produziert die als Schönheit empfundenen Formen und Farben…  meisterhaft in ihrem alltäglichen Produktionsprozess. Wie viele 100.000 bis in die kleinste Zelle kunstvoll strukturierte Samen zeugt ein Baum und nur wenige Bäume entstehen daraus. Welche Verschwendung? Nein! Überfluss und Vergeudung sind hier Prinzip.  Das gemeinschaftliche Gedeihen an sich ist die Grundlage immer neuen Lebens. Naturbelassener Überfluss nährt viele Andere.  Wie jedem Wesen sind auch dem Menschen diese Lebensprinzipien zur achtsamen Nutzung im Wissen um die All-Einheit eigen.

Jedoch hatte ein Miss-Verstand den Menschen zu seinem Trennungsglauben gebracht. Ein Konflikt zwischen zwei Sichtweisen entstand und rief Angst hervor. Das Streben nach egoistisch entarteter Selbstermächtigung für Sicherheit begann und einzelne erwiesen sich darin als besonders erfolgreich. Die  großen Künstler, Dichter, Architekten und Denker, die Kanäle zum „Göttlichen“ standen „darüber“.  Sie empfingen, erkannten, bewahrten und transportierten die Ur-Schöpfungsprinzipien ‚Schönheit‘ und ‚überfließender Reichtum‘ in ihren Werken, komponierten und gestalteten mit diesen mächtigen Werkzeugen. Die hungernden Macht-Streblinge Weiterlesen

Ich glaube nicht AN Gott – Andreas Körber & Shug Devlin

Neuer Song in 136 Hz über die Fakten zum 3. Weltkrieg mit dem Titel: „Ich glaube nicht AN Gott“ von Andreas Körber & Shug Devlin

gelebte Spiritualität: Yuja Wang: „Through the Eyes of Yuja Wang“ auf 3 Sat:

Schrille Auftritte, sexy Outfits – Yuja Wang zieht die Blicke auf sich. „Through The Eyes Of Yuja“ zeigt die chinesische Künstlerin – eine der weltbesten Pianistinnen hautnah mit ihren Erfolgsmomenten und Kehrseiten.

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=60772

Dokumentarfilm: Lebendige, lebensfördernde Architektur, autarke Lebensweise

Earthships – einer der spannenden innovativen Impulse aus USA

Ich wurde auch gefragt, was ich z.B. für Ideen und Entwicklungen aus USA besonders genial finde. Weiterlesen

Arte: Michael Jackson’s Journey from Motown to Off the Wall

http://www.arte.tv/guide/de/067098-000-A/michael-jackson-s-journey-from-motown-to-off-the-wall

(Leider nur ein Ausschnitt)

Grafische Nachrichten aus dem All: Irdische Poesie; Jim Denevan

Der gigantistische Künstler Jim Denevan formt spieleriesch elementare Materie. Seine Leinwände sind weite Sandstrände und Wüsten, ausgetrocknete Seen und Eisflächen; seine Grafiken ähneln den ausserirdischen Landtattoos von Nasca oder den Kornkreisen. Sie entstehen durch seine Hand und verschwinden in der Ewigkeit der Naturgewalten. Jim_Derawan

Foto: Jim Denevan