Chlordioxid: der unterdrückte Segen

gepinnt von: http://faszinationmensch.com/2015/03/23/mms3/

Über die Wunderwaffe Chlordioxid und den Zusammenhang von Impfen, Parasiten und Autismus …

 Manfred Voss hatte uns vor eineinhalb Jahren über seine Selbstversuche und Erkenntnisse zu Chlordioxid in seinem Artikel: Chlordioxyd  stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her … berichtet und in einem zweiten Artikel auch noch über seine Dosierungen. Inzwischen hatten wir schon wahrnehmen müssen, wie die Pharmaindustrie den Kampf gegen Befürworter und Verbreiter von Chlordixyd angezogen hat. Das dennoch das Interesse an Chlordixyd sehr hoch ist, zeigt sich daran, dass Manfred´s Artikel inzwischen der sechstmeistgelesene auf dem Blog ist.

Andreas Ludwig Kalcker

Vor vier Tagen ist der auf dem Kongress SPIRIT OF HEALTH  2104 gehaltene Vortrag von Dr. Andreas L. Kalcker auf Youtube hochgeladen worden, der die Annahmen von Manfred bestätigt. Herr Kalcker erklärt recht gut die physikalisch-biologischen Eigenschaften von Chlordioxid. Zudem berichtet er von vielen Heilungen bis dahin aussichtsloser Krankheitsfällen. Spannend insbesondere seine Erkenntnisse über die Zusammenhänge von Impfungen, Parasiten und Autismus.

Herr Kalcker, lebt seit über 30 Jahren in Spanien, ist finanziell unabhängig und kann sich daher frei mit dem beschäftigen, was in seinem Interesse steht. Aber hört selbst:

Artikel von Manfred Voss:

Chlordixid stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her …

Dr.Manfred Voss, Engineur

In Fortsetzung zum Artikel Malaria kann doch sehr einfach geheilt werden …, in dem das Chlordioxid als Mittel zur Heilung beschrieben wird, möchte ich gerne meine eigenen, durchgängig positiven Erfahrungen teilen. Seit etwa 5-6 Jahren experimentiere ich mit Chlordioxid (neuerdings auch meine Liebste), mit sehr guten Erfolgen.

Mein mittlerweile gewachsenes Fazit vorab: Chlordioxid stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her, welches durch jede Menge Einflüsse derzeitiger Lebensumstände außer Balance geraten kann. Und je stimmiger dieses innere Körpermilieu ist, desto besser funktioniert der Körper in seiner dynamischen und hochkomplex vernetzten Balance, und das Immunsystem und überhaupt der ganze Rest kann seine Aufgaben erfüllen, wie es die Natur vorgesehen hat.

Solange die äußeren Umstände so sind, wie sie sind, speziell, wenn man in einer Stadt und nicht in heiler Natur lebt mit guter Luft und sonstiger “guter Nahrung”, ist so ein Mittel sehr hilfreich und kann entstehende “Not” wenden, insbesondere Sauerstoffnot im Körper, Energiemangel auf Zellebene.

Natürlich entbindet das einen nicht von der Verantwortung, die weiteren Möglichkeiten der eigenen Lebensgestaltung zu betrachten und möglichst kohärent einzubeziehen, wie z.B. “richtiges” Atmen (dickes Thema, bisher hier noch gar nicht betrachtet, oder?), vollwertige Ernährung und lebendiges Wasser (ebenfalls dickes Thema), ausreichend “richtige” Bewegung des Körpers (da gibts auch viel zu sagen), u.ä. … und natürlich auch “nahrhaftes” zwischenmenschliches Miteinander (bzw. sich vor “Energieräubern” zu schützen). Insgesamt ist es natürlich wichtig, wünschenswert und auch “not-wendig”, auch diese anderen äußeren und inneren Umstände wieder entsprechend auszubalancieren. Was auch beinhaltet, sich um die eigenen Traumata zu kümmern … “Schattenarbeit”. Dreimal “natürlich” ;-) .

Nun ja, “… denn wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch.” (Schiller, glaube ich.)

Mit anderen Worten: Chlordioxid ist in meiner jetzigen Einschätzung ein sehr gutes und sehr grundsätzlich wirkendes “Probiotikum” – es stärkt die natürliche “Ordnungskraft” des Organismus in einem grundlegend wichtigen Teilbereich der körperlichen Abläufe auf Zellebene, wenn diese mal schwächelt. Es ist KEIN Anti-Dingsda zur Unterdrückung irgendwelcher Symptome ;-) .

Man sollte meinen, die Welt habe auf Jim Humbles Chlordioxid gewartet. Das hat sie auch. Nur dummerweise nicht die Einflußreichen und Mächtigen. Und erst recht nicht die Pharmaindustrie. Auch für die Weltgesundheitsorganisation WHO zählen empirische Fakten nicht …

Ganz genau. Mehr noch: Es ist ja kein offiziell zugelassenes Arzneimittel, d.h. ein Arzt oder Heilpraktiker darf es offiziell weder empfehlen noch gar verschreiben, sonst riskiert er seine Approbation. Da läuft ein gnadenloser Machtkampf hinter den Kulissen … :-(

Für mich ist das einfach nur kriminell, dem allgemeinen Wahnsinn (= Nichtkohärenz mit dem Ganzen) entsprungen – zumindest unterlassene ärztliche Hilfeleistung unter Inkaufnahme zahlreicher Todesfälle, eher ein Genozid bereits allein im Bereich von Malaria in Afrika, aber auch weltweit … die Zahlen sind erschreckend. Das erspar ich mir hier aufzuzählen, kann jeder leicht selbst herausfinden.

Rendite, Rendite über alles … das wäre als Nationalhymne (bzw. “Globalhymne”) bedeutend ehrlicher. Diese alles überlagernde Entwicklung war für mich bereits vor langer Zeit absehbar, auch wenn ich mir damals die heutigen menschenverachtenden Ausmaße nicht in diesem Umfang vorstellen konnte – ich hab mir seinerzeit z.B. mit folgendem Limerick ein wenig den Frust von der Seele geschrieben:

Industrieroboter

ein angestellter, der teuer,
tat schuften, ganz ohne feier –
sein täglicher sport
war der meuchelmord
am menschsein, das ihm nicht geheuer …

(ca. 1980)

Wobei ich natürlich dafür bin, ökonomisch effektiv zu handeln, soll heißen: ressourcensparend UND nachhaltig, eingebunden in einen “kohärenten Rahmen” menschlicher Integrität (sowohl individuell als auch kooperativ im Miteinander), im Hinblick auf “das Ganze”, was auch immer das genau heißt …

Nun ein paar meiner (unserer) eigenen Erfahrungen mit Chlordioxyd:

1) Borreliose: DAS war der Auslöser, weswegen ich überhaupt auf Chlordioxyd aufmerksam wurde – ein Geschenk der Existenz, wie so häufig reichlich stachlig verpackt … Danke dafür ;-) .

Vor knapp 7 Jahren bekam ich plötzlich massive Schmerzen im unteren Rückenbereich … bei kleinsten Bewegungen schoss es mir durchs Rückenmark, wie wenn jemand mal eben Hochspannung angelegt hätte, so dass ich manchmal einfach nur noch auf dem Boden zusammenklappte, und mir schwarz vor Augen wurde, ganz kurz vor einer Ohnmacht wegen des plötzlichen Schmerzschocks. Und zwar ziemlich häufig. Gleichzeitig schwollen meine beiden Knie schmerzhaft dick an … etwa zwei Wochen akuter Phase war ich so gut wie bewegungsunfähig (ich überlasse es der Phantasie, sich auszumalen, wie sich das im Alltag auswirkte), dann ließ es gaaanz langsam nach, es dauerte etwa 3 Monate bis zum endgültigen Abklingen, bis wirklich konstant über längere Zeit nichts mehr zu spüren war. Höllisch. Nicht empfehlenswert.

Eine Blutuntersuchung ergab Antikörper, die (zusammen mit den Symptomen) mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Borrelien deuteten. Das Einzige, was Schulmedizin da zu bieten hat, ist eine Art Chemotherapie (Antibiotika intravenös, und zwar ordentlich) und natürlich massive Schmerzkiller. Aber es ist auch bekannt, dass Antibiotika bei Borreliose im wesentlichen nur (und auch nicht immer, soweit ich weiß) im Anfangsstadium helfen, nicht, wenn sie chronisch ist – ich konnte aber bei mir rekonstruieren, dass ich höchstwahrscheinlich bereits seit ca. 10 oder 15 Jahren infiziert war, da ich etwa seit dieser Zeit regelmäßig etwa alle 1-2 Jahre ein dickes entzündetes Knie bekam, genau wie jetzt auch. Mittels Abwarten, gutem Zureden oder auch Umschlägen (z.B. Retterspitz) war das dann immer nach 2 Tagen vorbei, nach 4 Tagen vergessen. Diese Regelmäßigkeit ist mir daher auch erst im Nachhinein so richtig bewusst geworden.

Dergestalt mich vollpumpen zu lassen wollte ich sowieso nicht, also bin ich “ausgewichen” zu Osteopathie und Homöopathie, was auch geholfen bzw. zumindest wohl nicht geschadet hat – vielleicht nicht die schnellste Methode, aber das hab ich halt einfach als erstes probiert. Na, gut. Meine nachträgliche Recherche ergab dann weitere Behandlungsmöglichkeiten mittels Kräutern, und eben auch mit Chlordioxyd – letzteres hab ich dann ausprobiert.

Borrelien verkapseln sich gerne in Knorpel- und Nervengewebe und gucken gelegentlich hervor, um ihre Party zu feiern, sofern das Körpermilieu es zulässt. Das war im ersten Folgejahr nach dem Abklingen des massiven Ausbruchs auch ein paar wenige Male der Fall – sobald die Borrelien anfingen hervorzukommen (was sich übrigens für mich deutlich anders anfühlte als etwa ein eingeklemmter Nerv infolge eines leicht verschobenen Wirbels), konnte ich dann mittels Kältepack und Chlordioxid (in der Regel 5 Tropfen 4 mal pro Tag, ein paar Tage lang) sehr schnell klarmachen (dauerte maximal 1 Tag), dass mir das nicht passt … in den letzten etwa 5-6 Jahren: Absolut NICHTS mehr an irgendwelchen Symptomen, auch kein dickes Knie mehr (was in den etwa 15 Jahren vor dem massiven Ausbruch über so lange Zeit ja nie der Fall war).

Ich meine, Chlordioxyd hat gründlich geholfen “aufzuräumen”, wenn die Borrelien aus ihrer Verkapselung erwachten … für mich fühlt es sich jetzt so an, als ob die Borreliose vollständig verschwunden ist :-) . Und falls sich da irgendwann nochmal was zeigen sollte, weiss ich, was ich tun kann.

2) Erkältung, grippaler Infekt, Grippe, Bronchitis, Sinusitis u.ä.:

Wenn ich spätestens beim allerallerersten Kratzen im Hals Chlordioxyd einnehme, ist nach wenigen Stunden wieder Ruhe, was ich bereits des öfteren feststellen konnte. Wenn ich einen Tag “zu spät” Chlordioxyd einnehme, dann dauerts halt 1-3 Tage, bis es wieder vorbei ist.

Vor etwa 4 Wochen hatten wir beide (d.h. meine Liebste und ich) mit einem ordentlichen grippalen Infekt o.ä. zu tun, sogar mit einem Tag Fieber bei mir und Bronchitis, aaaaber mit Hilfe von Chlordioxyd war das nach etwa 3 Tagen im wesentlichen vorbei. Leider hab ich einen Tag zu spät damit angefangen, ich bin ziemlich sicher, dass ich das gar nicht erst bekommen hätte, wenn ich bereits vorher Chlordioxyd eingenommen hätte. (Da scheint gerade mal wieder was Hartnäckiges umzugehen – ich weiss von Einigen, die seit Wochen damit zu tun haben.)

Meine Liebste (bei ihr war´s verbunden mit einer beginnenden Sinusitis plus Ohrenschmerzen) ist jetzt sehr beeindruckt von Chlordioxid (bin ich ja auch), da sich sowas bei ihr normalerweise sehr lange über etliche Wochen hinzieht, wenn sie es anderweitig mit üblichen “natürlichen” Mitteln probiert … sozusagen: Chlordioxid hat mit Bravour bestanden.

3) Mundgeruch, Zahnfleischbluten, Entzündung im Mund, Parodontose, Wundheilung nach Zahnoperationen u.ä.:

Vorgehensweise: Ein oder zwei Tropfen Chlordioxyd in ein Drittel Glas Wasser geben, und damit den Mund ein paar Mal gründlich spülen. Sehr wirksam, bei sämtlichen Mundproblemen. (Ein übliches “offizielles” Medikament bei Entzündungen im Mundraum ist übrigens Chlorhexamedfluid – ah, da ist ein Oxidanz mit Chlor ja plötzlich “erlaubt” … allerdings ist Chlordioxyd zumindest deutlich preiswerter, und wirkt in meiner Erfahrung, da ich beides kenne, mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser ;-) )

Nach einer umfangreichen und komplizierten Extraktion dreier Backenzähne, die bei mir vor etwa 2 Jahren fällig war und eine ziemlich große Wunde hinterließ, konnte ich den Heilungsprozeß mit einer einzigen Spülung extrem beschleunigen, das ging sehr schnell und absolut problemlos.

Meine Liebste hatte kürzlich Zahnfleischbluten, das war ebenfalls mit wenigen Spülungen jeweils nach dem Zähneputzen geheilt …

Weitere Beispiele aus eigener Erfahrung und aus dem Bekanntenkreis erspar ich mir – es wird eh schon wieder viel zu lang … ;-)

Vor knapp zwei Jahren hatte ich an Mike ausführlich über Chlordioxyd geschrieben, was ich der Einfachheit halber hier verwende, teilweise gekürzt/geändert und teilweise aus meiner heutigen Sicht deutlich ergänzt:

(@Mike: Ich kann eigentlich nicht mehr so recht nachvollziehen, wie man bei Malaria noch zögerlich sein kann, Chlordioxyd einzusetzen, insbesondere da es bereits so viele Heilungen von Malaria gibt – nämlich so etwa 100.000, entsprechend den Erfahrungen von Jim Humble, seit etwa 15 Jahren. Und zwar jeweils 100 %-ig in kürzester Zeit, ohne Nebenwirkungen – außer vielleicht kurzzeitiger Übelkeit oder Dünnpfiff aufgrund einer “Herxheimer-Reaktion”.)

Zur Wirkungsweise von Chlordioxyd :

Auf biochemischer Ebene betrachtet: Chlordioxid ist diejenige Substanz, die bei der Einnahme von MMS erwünschtermaßen in den Körper und Blutkreislauf gelangt, im Körper verteilt wird und ihr Werk tut – es ist gewissermaßen ein “intelligentes Oxidanz”, da es genau unterscheidet:

Es ist NICHT aggressiv gegenüber gesunden Körperzellen, die per evolutionärer Konstruktion “gewohnt” sind, in oxidativem Sauerstoffmilieu zu leben und zu funktionieren, ja dies als Lebensgrundlage sogar BRAUCHEN – die Oxidationsspannung von Chlordioxid liegt unterhalb des Zellmembranpotentials gesunder Körperzellen, und lässt sie daher in Ruhe. Elementares Chlor hingegen ist ziemlich giftig – bitte nicht mit Chlordioxid verwechseln!

Aber alle Zellen, die im anaeroben Bereich funktionieren (Bakterien, Viren, Pilze, auch einzellige Parasiten, oder etwa Tumorzellen), haben ein geringeres Abwehrpotential als die Oxidationsspannung von Chlordioxid – kommt Chlordioxid mit einer solchen Zelle in Kontakt, “klaut” es der Zellmembran ein Elektron (genau das ist Oxidation), so dass diese Zelle daraufhin implodiert – der Körper muss dann noch die Bruchstücke entsorgen.

Das kann dann auch mal, wie bereits erwähnt, zu einer sog. “Herxheimer-Reaktion” führen (Übelkeit, Durchfall), wenn das Entgiftungs- und Transportsystem des Körpers mit der Entsorgung kurzfristig überfordert ist. Es ist daher sinnvoll, sich langsam an die individuell und aktuell verträgliche Dosis heranzutasten.

Übrigens: Auch “umgekippte” Gewässer lassen sich durch Zufuhr von Sauerstoff bzw. bereits allein durch “Sauerstoffinformation” wieder beleben, wie etwa Plocher mit seinem System seit vielen Jahren zahlreich bewiesen hat.

Ob der Wirkungsmechanismus tatsächlich exakt so ist, wie ich es hier beschreibe, weiss ich nicht, aber scheint mir zumindest als Annäherung sehr plausibel, wenn man “auf Substanzebene” argumentiert.

Ergänzungen: Zwei Interviews auf youtube (über Skype und daher mit gelegentlichen Aussetzern – nicht davon stören lassen), jeweils SEHR ausführliche Gespräche:

Hier erklärt Dr. Andreas Kalcker die Funktion von Chlordioxid neben seiner Oxidationsfähigkeit auf einer noch grundsätzlicheren “elektrischen” Grundlage, und beschreibt auch, in welchen wenigen Fällen Chlordioxid Probleme macht, die man dann aber umgehen kann.

– Und hier noch ein längeres Gespräch mit Dr. med. Antje Oswald, Dr. Andreas Kalcker und Ali Erhan.

… und dabei geht es nicht nur um problemlose Heilung von Malaria (was ja allein schon ein Riesending ist), sondern auch z.B. um zahlreiche reale Autismus-Heilungen bei Kindern, bis jetzt 106 Kinder in einer Klinik in Mexico … wird in den Videos näher erläutert, weitere Info z.B. mit Suchwort “Kerri Rivera” (so heißt die behandelnde Ärztin), etwa dies und das.

Außerdem: Resistenzbildung wie etwa bei Antibiotika gibt es einfach nicht, da die Funktionsweise von Chlordioxyd eben völlig anders ist – dem Chlordioxid ist ja der individuelle Zellkern einer anaerob funktionierenden Zelle völlig wurscht, es kommt lediglich auf das Zellmembranpotential an, d.h. auf den elektrisch-energetischen Zustand. Daher sind auch “staphylococcus aureus” oder andere gegen Antibiotika mittlerweile resistente Bakterien für Chlordioxyd kein Problem.

Auch Tetanus (was Martin kürzlich hier erwähnte) gehört zum Wirkungsspektrum von Chlordioxyd , da bin ich mir völlig sicher …

Und hier noch ein ausführlicher Artikel von Ali Erhan, über den ich grad gestolpert bin.

Die Bandbreite der Heilungsmöglichkeiten mit Hilfe von Chlordioxyd ist nach bisherigen Erfahrungen enorm groß (auch bei Tieren selbstverständlich), was ich hier gar nicht alles aufzählen kann, z.B. können auch Schwermetalle im Körper mit Chlordioxyd oxidiert und ausgeleitet werden … das liegt letztlich daran, dass ganz grundsätzlich das “elektrische Milieu”, innerhalb dessen die gesunden Körperzellen ihre Arbeit tun, auf ein “besseres” (d.h. optimal an die Funktionsweise gesunder Körperzellen angepasstes) Niveau gehoben wird – etwas flapsig ausgedrückt könnte ich sagen: Der bioelektrische Akku wird aufgeladen, und die Selbstordnungs- und Selbstheilungskräfte funktionieren dann wieder deutlich besser … der Körper funktioniert im Grunde elektrisch, bzw. elektromagnetisch – so ungewohnt sich das auch für viele vielleicht anhören mag, sofern sie bisher in diesem Bereich nur biochemisch-materialistisch, d.h. im Rahmen von “materiellen Substanzen als Medizin” gedacht haben.

Jedenfalls von mir einen Riesendank “nach oben” und an Jim Humble. Chlordioxyd ist mittlerweile der Hauptbestandteil meiner Hausapotheke – sozusagen: ich lade meinen Akku auf, falls nötig, den Rest macht der Körper von allein, weil er es dann kann … und die Pharmaindustrie kann mich mal. Zumindest in sehr vielen Fällen :-) .

“Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich … ”  (Wilhelm Busch).

Ein paar praktische Hinweise im Umgang mit Chlordioxyd …

Hier kommt nun noch die versprochene Fortsetzung zu meinem ersten Artikel Chlordioxid stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her …:

Allgemein:

“Chlordioxyd ” hat sich als Kürzel eingebürgert, wenngleich sich die Bedeutung der Buchstaben im Lauf der Zeit gewandelt hat. Die aktuelle Bedeutung ist “Master Mineral Solution”, soweit ich weiss … einfach ein einigermaßen passendes Etikett, damit das einen Namen hat 😉.

Chlordioxyd beinhaltet zwei Substanzen, flüssig, in getrennten Behältern: Natriumchlorit und Säure-Aktivator. (Natriumchlorit mit hartem “t” – NICHT Natriumchlorid, das wäre ja einfach nur Kochsalz!)

Vorgehensweise:

– Beide Substanzen (Natriumchlorit und Säure-Aktivator) werden erst unmittelbar vor der Verwendung tropfenweise zusammengemischt (ich verwende einen Pipettenaufsatz, auf diese Weise leichter dosierbar). Die Konzentrationen sind so gewählt (beim sog. “Turbo-Set”), dass 1:1 gemischt wird, d.h. zum Beispiel 2 Tropfen von jeder der beiden Substanzen. Zur Klarstellung: Wenn ich z.B. “3 Tropfen Chlordioxid ” sage, meine ich je drei Tropfen von Natriumchlorit UND vom Säure-Aktivator.

  • Wichtig: Zum Mischen einen Plastik- oder Keramiklöffel benutzen, keinesfalls einen Löffel aus Metall!
  • “Mischen”: Ich tröpfele einfach meine aktuelle Dosis in den Plastiklöffel, erst Natriumchlorit und dann den Säure-Aktivator … das wars. Kommt meiner Faulheit sehr entgegen ;-) . Manchmal nehme ich einen hölzernen Zahnstocher und rühre ein wenig, aber ich glaube, das ist nicht so wichtig.
  • “Aktivieren”: Nach dem Zusammenfügen ca. 30 – 40 Sekunden warten (es erfolgt ein Farbumschlag ins Gelb-Bräunliche), dann z.B. in ein Glas Wasser, Saft oder kalten Kräutertee damit, und trinken …
  • Natürlich riechts und schmeckts dosisabhängig ein wenig nach Chlor (Chlordioxid riecht halt nun mal leider genauso, ist aber natürlich etwas völlig anderes als elementares Chlor) … man sollte beim Aktivieren seine Nase nicht direkt darüberhalten, und auch aufpassen, keine “Ekelschwelle” zu entwickeln: Ich mische es nach der kurzen Aktivierung mit etwa 0,2 l Apfelsaft (bzw. Apfelsaft-Wasser-Gemisch), dann merke ich so gut wie keinen Chlorgeschmack, und es ist für mich problemlos trinkbar, auch bei 5 Tropfen Chlordioxyd .
  • Keinen Saft verwenden, der mit Vitamin C versetzt wurde, oder etwa Orangensaft – das schadet zwar nicht, neutralisiert aber die Wirkung von Chlordioxyd (da Antioxidanz plus Oxidanz). Auf Vitamin C (oder andere Antioxidantien) in der Nahrung braucht man dennoch nicht zu verzichten, man sollte lediglich 3-4 Stunden nach der Einnahme von Chlordioxyd damit warten, d.h. z.B. morgens Chlordioxyd , mittags Obst, abends MMS (oder umgekehrt) ist völlig problemlos, ohne dass sich beides in die Quere kommt.
  • Eine andere Methode für die Einnahme von Chlordioxid durch Herstellung von CDS = ChlorDioxideSolution siehe hier. Diese Methode ist einerseits effektiver, was die Ausbeute von Chlordioxid betrifft (da beim Aktivieren im Plastiklöffel bereits einiges davon in die Luft verpufft), andererseits kommt es da auch nicht auf 100 %-ige Lebensmittelqualität des Natriumchlorit an (da ja lediglich erzeugtes Chlordioxid in Wasser eingeleitet und dadurch dort zum Einnehmen gebunden wird), d.h. man kann es sich deutlich billiger im Chemiegroßhandel besorgen. Und geschmacklich neutraler soll es auch noch sein. Das hab ich allerdings bis jetzt noch nicht ausprobiert.

Meine Bezugsquelle etwa hier (ohne dass ich andere Bezugsquellen diskreditieren möchte!):

Etwa 24,- EUR für zwei 105 ml-Fläschchen (“Turbo-Set”) … das reicht bei mir laaaang. Da steckt natürlich auch eine gute (in meiner Sicht “normale” und sinnvolle) Gewinnspanne drin, aber um etliche Größenordnungen weniger als bei Pharmaprodukten. Man kann es auch erheblich billiger im Chemiegroßhandel bekommen, aber ein vorgefertigter, gebrauchsfertiger Turbo-Set in Lebensmittelqualität ist mir das wert, und eine Behandlung bedeutet auch dann lediglich cent-Beträge …

Weitere Info:

Es gibt (mittlerweile schon in 4. Auflage) ein hervorragendes Buch, voll mit praktischer Info und Fallbeispielen, und zwar von Dr.med. Antje Oswald: Das Chlordioxid Handbuch: Gesundheit in eigener Verantwortung

Wie erwähnt kann man es sehr vielseitig einsetzen, äußerlich (z.B. Mundspülung, Akne, Nagelpilz, Desinfektion von Hautabschürfungen …) oder eben auch innerlich. Auch bei Tieren selbstverständlich, mit sehr guten Erfolgen. Es gibt auch ein Selbsthilfe-Forum, wo Erfahrungen ausgetauscht werden.

Dosierung:

Natürlich gilt wie immer der Grundsatz “dosis facit venenum” – die Dosis bestimmt, ob etwas giftig oder heilend wirkt …

Wie ich damit zu experimentieren angefangen hab, hab ich mich langsam in der Dosierung vorgetastet: Über mehrere Tage erst 1, dann 2, dann 3 Tropfen einmal pro Tag … da hab ich dann leichte Übelkeit bekommen, zwei Tage pausiert und dann wieder gesteigert, und hatte seitdem keinerlei Probleme mehr, auch nicht bei einer 5-Tropfen-Dosis 4-mal pro Tag. Offensichtlich eine Art Anfangs-Generalentschlackung diverser “Altlasten” bei mir. Von anderen hab ich gehört, dass sie gleich von Anfang an auch bei höheren Dosen keine Probleme hatten.

Langzeiteinsatz: Soweit ich weiss, nimmt Jim Humble es ständig zu sich, und scheint es sehr gut zu vertragen. Für Menschen über 60 empfiehlt er z.B. eine tägliche Erhaltungsdosis von 6 Tropfen, für Menschen unter 60 zweimal wöchentlich 6 Tropfen. Ich selbst habe es zunächst nur je nach Bedarf genommen, wenn akut irgendwas los war (also ziemlich selten) – mittlerweile neige ich aber auch dazu, Chlordioxid öfter mal prophylaktisch eine Zeit lang regelmäßig einzunehmen, um das “elektrische Gleichgewicht auf Zellebene” im Körper zu normalisieren. Bekommt mir sehr gut. Vermutlich mache ich es in Zukunft noch regelmäßiger.

Säure-Aktivator:

Ich erinnere mich, gelesen zu haben, dass Zitronensäure (und Zitronensaft vermutlich in höherem Maße, enthält außerdem Vitamin C) ungünstiger ist und einigen Menschen Probleme machen kann, aus verschiedenen Gründen (ich bin kein Biochemiker, daher weiss ich das nicht so genau).

Ich verwende mittlerweile seit einiger Zeit 5 %-ige Salzsäure, da die Abbauprodukte dann lediglich Chlordioxid, Kochsalz und Wasser sind. Null Unverträglichkeiten bei mir. Ich hatte allerdings auch mit 50 %-iger Zitronensäure als Aktivator keine Probleme.

Fürchterliche Chemie?

Natriumchlorit, Salzsäure, Chlordioxid … klingt irgendwie erstmal zum Fürchten, nicht wahr? Gefühlsmäßig zunächst möglicherweise alles andere als ein “natürliches Heilmittel” – nun ja, auf jeden Fall spielen Chlorverbindungen im natürlichen Haushalt einer gesunden Körperbiochemie eine wichtige Rolle (man denke nur mal an Kochsalz, aber auch darüber hinaus), dann relativiert sich das vielleicht ein wenig ;-) Ich jedenfalls habe kein Problem damit, und die Wirkung ist überzeugend … aber anfangs war ich durchaus auch etwas zögerlich bzw. einfach sehr vorsichtig und achtsam, was da mit mir passiert.

Es braucht in meiner Sicht ganz einfach ein wenig innere Stärke (auch Intuition ist hier gefragt), eigenverantwortlich, achtsam und konsequent damit zu experimentieren – unabhängig vom Mainstream ins Dunkel des eigenen Nichtwissens zu gehen und ein wenig Licht selbsterfühlten und selbsterprobten Wissens hineinzubringen … und dies dann auch zu teilen ;-)

Wasser entkeimen:

Natürlich kann man Chlordioxid auch ganz hervorragend dazu einsetzen, irgendwelches schmutzige Wasser zum Trinken zu entkeimen – das ist ja der offizielle Anwendungsaspekt (falls ich nochmal nach Indien fahre, nehme ich jetzt selbstverständlich Chlordioxid mit ;-) ). Vermutlich erheblich preiswerter als mit sonstigen käuflichen Entkeimungsmitteln, deren Zusammensetzung von den Firmen nicht genau benannt wird – aus Marketinggründen, nehme ich an. Wo bliebe sonst auch der Profit … jedenfalls, bei Chlordioxid ist ganz genau bekannt, was drin ist, und der erwünschte Wirkstoff Chlordioxid ist ebenfalls bereits lange bekannt und auf seine Verträglichkeit im menschlichen Körper untersucht – und wird ja auch zur Entkeimung unseres immer noch am besten kontrollierten Lebensmittels “Trinkwasser” verwendet. Da gibts also auch nichts zu patentieren, Chlordioxid ist sozusagen ein “Open Source Medikament” 😉.

Andere Sauerstofftherapien:

Es ist schon eigenartig schizophren – gegen Chlordioxid als Mittel zum Einnehmen kämpft die Pharma-Industrie heftig hinter den Kulissen, und zwar mit harten Bandagen (nicht nur Jim Humble kann ein Lied davon singen), aber z.B. gegen Ozontherapie hat wohl keiner was (zumindest weiss ich nichts davon), obwohl Ozon deutlich aggressiver ist und gesunde Körperzellen in erheblichem Maße schädigt, da sein Oxidationspotential deutlich über der Membranabwehrspannung gesunder Körperzellen liegt … Ozontherapie spielt als Marktfaktor offensichtlich keine Rolle.

Darüber hinaus gibt es seit langer Zeit in der Medizin auch immer wieder Ansätze, oxidativ zu behandeln, die sich auch bewährt haben (z.B. in der Wundbehandlung, oder zur Blutreinigung) … gelegentlich sogar mit Patenten verbunden (ich erspar mir hier, das alles aufzuzählen), aber “merkwürdigerweise” treten diese Möglichkeiten im Laufe der Zeit immer wieder in den Hintergrund und werden ersetzt durch “bessere” und selbstverständlich teurere Pharmaerzeugnisse – hm, nasowasaberauch … ;-)

Ich meine, ich mache mir da nichts vor: Pharmaunternehmen sind PRIVATE Firmen, und zwar in der Regel sehr große und global agierende, eingebunden in den Rahmen des aktuellen Geldsystems, da zählt im Gesamtergebnis letztlich NUR Profit und Rendite, ohne auf “Kollateralschäden” egal welcher Art zu achten, sofern diese nicht zu einem deutlichen Imageschaden und damit zu einer Umsatzeinbuße führen (wer erinnert sich noch an die Dokumentation “The Corporation” ?) … an der Oberfläche verbrämt mit “wir tun was für Ihre Gesundheit”. Hm … :-( .

Many people are so poor that the only thing they have is money.
(Quelle weiss ich grad nicht)

Na gut, jetz is aba erstmal genuch … lieben Gruß in die Runde !

Eur Manfred Voss

1. P.S.: Seit kurzem experimentiere ich auch mit DMSO (Di-Methyl-Sulf-Oxid), ebenfalls “eigentlich” bereits seit etwa 150 Jahren bekannt und intensiv wissenschaftlich untersucht (siehe etwa hier), mit hochinteressanten Eigenschaften und breitbandig wirksamen Möglichkeiten, die Regenerationsfähigkeiten des Körpers zur Heilung kräftig zu unterstützen, sowohl lokal als auch systemisch. Siehe auch, wer mag: “Das neue DMSO-Handbuch, Verborgenes Heilwissen aus der Natur” von Dr.rer.nat. Hartmut P. A. Fischer, http://www.daniel-peter-verlag.de

Speziell nutze ich im Moment insbesondere die “Schlepperfunktion” des DMSO zur Behandlung eines hartnäckigen Nagelpilzes, um den Wirkstoff Chlordioxid tief ins Nagelgewebe eindringen zu lassen … irgendwann später kann ich hierzu mehr sagen. Jedenfalls lassen sich DMSO und MMS sehr gut miteinander kombinieren, auch für andere Anwendungen.

2. P.S. Für Wolfgang und natürlich Susanne: Danke für Eure Bilder, die ich zwischendurch auch immer wieder still genieße, und Danke, dass Du Dir keine Sorgen um mich gemacht hast (hab ich irgendwo mal gelesen ;-) ) … dennoch, ich hätte mich natürlich auch früher mal melden können.

Da fällt mir Stefan Zweig ein (gemäß einer dunklen Erinnerung meine ich, der wars): “Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muss.

… und schließlich noch’n P.S.: Wer erinnert sich eigentlich noch an meinen Versuch einer “Tantrischen Genesis”? Viele neu hinzugekommene Leser wohl kaum, daher spüre ich den Impuls, nochmal darauf hinzuweisen, damit die Spiritualität nicht zu kurz kommt ;-) Übrigens, was ich da in Worte zu fassen versucht hab, heißt in Sanskrit “Leela”, übersetzt etwa “das kosmische Spiel” …

 

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