Aphorismen: Eine Hand wäscht die andere…

Der GeschäftsAlltag moderner GeSellSchaften ver-wendet oft Floskeln, deren UrSprung in anderen ZusammenHängen zu finden ist: Eine Hand wäscht die Andere; die tat-säch-liche KoOperation und FürSorge. Die Hand als das körperliche WerkZeug der Handlung; das Wasser als InFormationsTräger. Reinigung und NeuInformierung zu-gleich. Das entSpricht ganz dem natürlichen Prinzip des gemein-schaft-lichen Gedeihens, welches ent-gegen der lange Zeit ver-breiteten AnNahme der Konkurrenz als EvolutionsMotor den FortBestand und die glückliche EntWicklung des Lebens aller Spezien dieses Planeten, ja gar des ge-samten Universums be-stimmt.
Das gegen-seitige Waschen, Reinigen, das AnHeben und Fördern des Anderen ist ein an-schauliches Symbol für ein ZusammenWirken in allen LebensBereichen, indem man sich um den MitMenschen sorgt und UnHeil und jegliche VerUnReinigung, dem Beginn von Krankheit und Verderbnis, von ihm abwendet. Die FürSorge um den Anderen ent-springt dem Wissen um die EinHeit der Individuen, dem großen Organismus.

Dieses Wissen kam ins Vergessen und war durch das KonkurrenzPinzip er-setzt worden, in dem Jeder im TrennungsGlauben darauf be-dacht war, auf seine Kosten zu kommen; etwas vor dem AnDeren zu haben, um nicht zu kurz zu kommen. Ebenso irrgläubig war der damit ver-bundene Gedanke der ChancenGleichheit ge-wesen, der, in diesen ZusammenHang gesetzt, das Potential der individuellen BeGabung voll-kommen ver-nach-lässigt und unter-graben hatte. (>Zitat Andreas Popp) Dieser an-er-zogene Glaube ermöglichte es Wenigen, über Viele Macht aus-zu-üben, da Trennung vom sozialen ZusammenHang Angst suggerierte, die leichte Führung er-laubt hatte. Des-halb waren karitative Aktivitäten aus einem macht-basierten System her-aus stets gepaart mit vor-rangig egoistischen, AbHängikeit bewirkenden InterEssen, gut ver-packt und geschickt dar-gestellt gewesen. (Das SprichWort: ‚Gut gemeint, ist das GegenTeil von gut‘ war durchaus zeit-gemäß…)
SymptomKorrektur und SchadensBegrenzung war nur gut gemeinter Teil des sterbenden Systems und EnergieVerschwendung gewesen. Die ‚wirklich‘ Gute Tat weiß um das Ganze und legt den radikalen (=zur Wurzel gehenden) Wechsel in ein ganz-heitliches GlaubensSystem, in dem der Andere nicht nur der Nächste ist, sondern organischer BestandTeil des eigenen Selbst, zu-grunde.

Auch das gegen-seitige Waschen der rechten und linken Hand konnte gemeint sein. Es verDeutLicht das fruchtBare ZusammenSpiel der polaren GegenSätze als Einheit.

Das ko-operative natürliche System, welches die IndividuenGeMeinschaften in ständiger Balance gedeihen lässt, fördert die individuelle Fähigkeit und ist un-begrenzt und in un-er-müdlichem Eifer in der Lage, FehlEndes durch das HinzuFügen äußerer Gaben aus-zu-gleichen. Dies ist ein SchöpfungsMotor, denn die Natur lässt ent-stehen, wo BeDarf besteht. Es zu leben, an-zu-wenden und be-darfs-gerecht weiter-zu-geben ist AnLiegen der GoldenGlobeGeneration.

 

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