Licht am Horizont

Über die Macht der schweigenden Mehrheit und ihrem Potential des Fühlens

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„Wie lange dauert es denn noch“ ist eine immer wieder gestellte Frage spiritueller Menschen, die ihren Weg de

r persönlichen Meisterschaft längst beschritten haben und denen gerade die Luft zum immer noch Weitergehen müssen auszugehen droht. „Gottes Mühlen mahlen langsam, dafür aber gründlich“ mag da gerade eine sehr unbefriedigende Antwort sein. Zu welchem Preis beschreitet ein Mensch den Prozess oder Pfad des Erwachens?

Die Wege auf diesem Pfad sind sehr individuell. Jeder Pilger, der einen Weg der Erkenntnis bewusst und freiwillig beschreitet, macht dieses aus unterschiedlichen Motiven und Lebensthemen heraus. Es ist schon fast ein Privileg in unserer Epoche die Zeit dafür zu finden, Beruf, Familie, Alltagsthemen, die eigene Gesundheit so zu koordinieren, dass noch Raum für diesen Erkenntnisprozess bleibt. Mehrheitlich sind Menschen um den Globus herum ausschließlich mit Leben oder Überleben so befasst, dass ihnen der Blick auf die Illusion des Lebens verwehrt bleibt oder ganz einfach egal ist. Unser aktuelles Lebensdrama scheint an eine ausreichend große Zahl „Mitspieler“ gebunden zu sein, die die gegebenen Umstände annehmen und durchleben – ohne all das groß zu hinterfragen – „Leben ist nun mal kein Wunschkonzert“ – sagt man. Das Prinzip des 100. Affen wirkt hier perfekt. Der Mensch hat sich über Äonen hinweg an seinen eigenen Leidensweg so gewöhnt, das selbst gläubige oder spirituelle Menschen an einem bestimmten Punkt auf diesem Pfad ins Stocken geraten – es scheint kein Weg zum Ziel zu führen – wo und was auch immer dieses sein mag. Der sonntägliche Kirchgang oder die wöchentliche Meditationsgruppe verliert meist schon an der Ausgangspforte ihre Wirkkraft – der Sog des Alltages scheint machtvoller als die eigenen Überzeugungen zu sein. Was also braucht es jetzt?

Wer sich noch zumutet den Fernseher zur Entspannung zu nutzen, der wird mit einer Lawine aus Müll, Problemen und Scheinwelten zugeschüttet. Das Unterbewusstsein verarbeitet dann eine ganz Nacht lang dieses Gebräu zu einem Konstrukt „so ist Leben eben“. Das reale Trauerspiel Menschsein in den Krisengebieten dieser Erde holt sich der Wohlstandsmensch freiwillig vor dem Schlafengehen virtuell ins Haus – die perfekte Konditionierung. Jugend wächst zeitgleich vollkommen selbstverständlich mit brutalen Ballerspielen, Pornografie, Mobbing und Konsumzwängen auf – ohne jemals eine andere Welt kennengelernt zu haben. Der Mensch erschafft sich eine Normalität, die krank ist. Welche Früchte sollen da in naher Zukunft zum Vorschein kommen? Die mediale Welt scheint nur noch aus Kritikern und Verursachern zu bestehen – beide Lager spielen sich energetisch die Bälle zu und “nähren” sich so aus dem Kollektiv – Energie folgt eben der Aufmerksamkeit aller. Getragen wird dieses System von einer schweigenden Mehrheit, die schon immer die Zeche gezahlt hat. Ist Leben wirklich so gedacht?

Besonders heikel wird es dann, wenn man die nicht sichtbare Ebene in dieser Welt beleuchtet. Nicht genug, dass der Mensch sich täglich aufs Neue seine eigene Hilflosigkeit unter Beweis stellt. Nein – da gibt es auch noch Kräfte, die genau dieses üble Erdenspiel des Menschen anheizen. Wenn es eine Hölle geben sollte, dann ist sie sehr irdischer Natur. Die Angst vor dem Jenseits ist überflüssig. Der Mensch lebt auf beiden Seiten, auf allen Ebenen des Seins, die perfekte Illusion. Nur warum hat er ausgerechnet das Drama gewählt? Ist göttliches All-Eins-Sein – unsere Quelle und Basis – so stinkelangweilig? Sind dauerhaftes Glück, Licht und Liebe – der vermutete Zustand vom göttlichen All-Eins-Sein – der Grund dafür, warum der Esel Mensch aufs Parket Erdendrama einsteigt und sich in unendlichen Variationen eine blutige Nase holt, nur um irgendwann zu erkennen: „Ach – ich bin ja selbst ein Schöpfergott – genug des Leidens und irdisch profaner Genüsse – ich gehe jetzt zurück ins All-Eins-Sein“. Und scheinbar – alle paar tausend Jahre ist es dann wieder soweit – die Sterne stehen günstig für einen „Aufstieg“ – heim ins Reich oder auch nur in die nächste Dimension – wer weiß das schon so genau. Ist Leben wirklich so simpel gestrickt oder lebt der Mensch an seinem eigenen Potential einfach nur vorbei und merkt es nicht?

Ein Blick in die Perfektion der Natur samt Tierreich liefert die Antwort. Ein sich selbst regulierendes System, dem der Mensch kein Bewusstsein zuschreibt, erschafft sich täglich aufs Neue aus sich selbst heraus. Vorwärts gerichtete Evolution, scheinbar brutal nach dem Gesetz „der Stärkere überlebt“, findet überall im Kollektiv statt. Der Mensch als bewusstes Wesen mit der Fähigkeit eigenständig zu denken und zu fühlen hat dieses Prinzip auf den Kopf gestellt. „Jeder ist sich selbst der Nächste“ scheint auf den ersten Blick analog zur Natur zu funktioniere

n. Der Mensch jedoch nutzt seine Gier und Machtstreben dazu, für sich das Maximum aus dem Kollektiv herauszuholen – für sich alleine, mehr als er wirklich braucht, ohne Blick für das Gesamtsystem, das ihn in Wahrheit mitträgt – Ausbeutung ohne Gefühl für das große Ganze. Warum wohl zeigt der göttliche Spiegel uns allen genau das gerade? Eine Handvoll Menschen besitzt und regiert diesen Globus und schmückt sich noch mit ein paar Wohltätigkeitsprojekten. Die breite Masse aber, die dieses System besonders im Bereich Produktion und Dienstleistung am Laufen hält, geht fast leer aus. Selbst die Gesundheitsversorgung erfolgt nach einem Klassenzugehörigkeitssystem. Das parasitäre Verhalten des Menschen, sich selber zu versklaven ohne wirkliche Skrupel dabei zu empfinden, mag vielleicht seinen Anfang einst gefunden haben, als er selber noch in einem frühen Entwicklungsstadium von einer fremden Rasse genau so behandelt wurde, wie es seinem heutigen Habitus entspricht. Vermutlich leidet der Mensch seit dieser Zeit unter einer genetischen Manipulation, die ihn immer wieder zu artfremden Handlungsweisen verleitet, die nicht seiner göttlichen Blaupause entsprechen. Warum gleicht der Mensch einer Marionette, deren wesentlichste Aufgabe es scheint, ein ganzes Leben lang „nur Geld zu machen“? Weil das scheinbar die einzige Möglichkeit ist zu überleben? Irgendwer hat es geschafft, genau diese Wahrheit in die Welt zu setzen. Und dabei geht der Mensch über Leichen – über sich selber. Er „verkauft sich“ zu einem Preis, der keinem göttlichen Wesen gerecht wird. Und genau an dieser Stelle „des Films“ soll etwas wunderbar Göttliches geschehen, das den Menschen aus seinem Drama errettet? Wozu?

Der Mensch besitzt selber alle Werkzeuge, um sein eigenes Wunder zu vollbringen. Kinder wachsen genau so auf. Sie besitzen bereits alle Qualitäten ihrer Vorfahren und häufig noch einiges mehr – das ist rasante Evolution, basierend auf einer göttlichen Blaupause. Eine Phase des unermüdlichen Trainings, gepaart mit Unterstützung seiner Eltern macht irgendwann aus dem Kind ein erwachsenes Wesen mit neuen Qualitäten. Menschsein erklärt sich aus sich selbst heraus – wir müssen nur hinschauen – die neue Generation Kinder trägt diesen wunderbaren Samen bereits in sich – wir müssen nur endlich aufhören diesen selber zu vergiften. Es gibt sie noch, diese Orte auf dieser Welt, wo sich das alte Drama von einst wiederholt: Kinder werden frühzeitig in Minen zum Rohstoffabbau geschickt – mehr sind sie dem „System der Ausbeuter“ nicht wert – wir alle sind daran beteiligt – die nächste Shopping-Verlockung wartet schon. Der Mensch schaut so über den göttlichen Spiegel in sein eigenes Geschichtsbuch der Wiederholungen – nur erkennen das nicht viele. Der Mensch führt sein eigenes Bühnenstück der Traurigkeiten unaufhörlich in immer wieder neuen Variationen auf. An was erinnert uns die täglich zunehmende Totalüberwachung von NSA und Co.? Warum wohl akzeptiert der Mensch ein mittlerweile lückenloses System über Computer, Smartphones, TV, das private und staatliche Institutionen unaufhörlich über unsere Aktivitäten informiert? Es ist das Verhaltensmuster unseres unterschwellig vertrauten Gefängniserlebens, das sich einfach nur spiegelt. Ein etabliertes System an unendlicher Wiederholung – und fast alle machen stillschweigend mit. Schweigen heißt hier jedoch zustimmen.

Und Gott wird all das schon wieder richten, wenn wir nur lange genug gelitten haben – wirklich? Es kann natürlich sein, dass die Erde immer dieser Gulag bleiben soll und einfach nur ein „Spielplatz für immer wieder neue Seelen ist“, die genau diese Erfahrung machen möchten. Systemisch logisch ist das jedoch nicht. Wozu den Menschen mit Fähigkeit ausstatten, die genau das in kürzester Zeit evolutionär unterbinden würden? Der Mensch hat definitiv die Macht und die Werkzeuge dazu, Leben vollständig anders zu gestalten. Erde könnte genau das Paradies für alle sein – hier, heute, jetzt – wenn der Mensch aus seinem Traum erwachen würde.

Schuld existiert in Wahrheit nicht in diesem System. Wir leben in einem energetischen Perpetu

um mobile – “Huhn oder Ei” – diese Frage hat keine Relevanz. Akzeptanz oder Nicht-Akzeptanz entscheiden gerade darüber, ob der Mensch die aktuellen Energieerhöhungen für ein neues System Erde nutzen wird, oder ob einfach alles so bleibt wie bisher. Energie ist Schöpferkraft. Jeder Mensch besitzt sie. Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Wir erschaffen so täglich aufs Neue diese Welt. Wir nähren überwiegend mit unserer Energie einen von zwei elementaren Polen in dieser Welt: entweder die Liebe oder die Angst. Wem und was schenkst DU DEINE Aufmerksamkeit?

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Wenn Leben sich als etwas Undurchschaubares erweist und keine Philosophie eine fassbare Alternative bietet – was also tun? Stecker raus, stehenbleiben und zur Ruhe kommen. Rien ne va plus – nichts geht mehr. Zeit um alles einmal zu überdenken und nachzuspüren ist dann angesagt. Und was macht der Mensch in dieser Regenerationsphase? Freiwillig betreten „diesen Raum der Stille“ nur Wenige – „bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt“ kommt dann systemisch zum Tragen. Genau diesen Zustand erlebt der Mensch ebenfalls ohne Nachhaltigkeit: das Individuum wird krank, es stirbt; Systeme kollabieren – unaufhörlich – immer und immer wieder. Ein vom Wahnsinn getriebenes Hamsterrad des Seins. Die Amöbe auf ihrem evolutionären Weg vom Affen zum Menschen darf also irgendwann erkennen, dass sie in Wahrheit ein Gott ist? Ahaaaaa – vielleicht ein Gott im Wachkoma, dem der Sabber aus dem Mundwinkel läuft und so unendlich neue Universen erschafft und dabei megageile Träume durchlebt – unsere Träume – unsere Realität. Tja – wo fängt der Wahnsinn an, was ist Wahrheit, hört das jemals auf?

Nun – dieser Trip ist tatsächlich realer Wahnsinn. Es sind die Produkte unseres Verstandes, die diese Welt erschaffen haben und keinen Ausweg mehr daraus finden. Im Moment ist es noch offen, ob sich der Mensch atomisiert, über einen selbst erzeugten Virus ausmerzt oder ganz banal an Geldmangel ausstirbt – die vielleicht amüsanteste Variante. Ein wahnsinnig gewordenes Abbild Gottes, das vergessen hat, wer es ist, muss leider sehr bald die Lizenz zum Leben wieder abgeben, da es der Illusion des Geldes erlegen ist, statt die Realität des Paradies Erde zu erkennen und zu leben – wie ein Gott auf Erden. Ist die Antwort auf alle Fragen so billig? Ja.

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Nein – das hier ist keine Satire, ich schreibe auch nicht aus der Geschlossenen und geraucht habe ich auch nichts. In meinem kleinen Erkenntnisprozess komme ich immer wieder zum gleichen Ergebnis: die Sache lässt sich nicht durch Denken erlösen. Die Kernkompetenz des Menschen ist definitiv n i c h t sein Verstand. Ob sich „wer“ was dabei gedacht hat? Vermutlich derjenige, der uns angeblich aus einem Klumpen Lehm erschaffen hat. Mmhm – unbefriedigende Antwort? Es gibt Dinge, die uns als Mensch nur zu akzeptieren bleiben. Dazu zählt allerdings n i c h t der erbärmliche Verlauf unserer Geschichte. Wir können das Kapitel „Äonen Dramen der Menschheit“ jetzt einfach abschließen. „Wie – jetzt gleich?“ Ja. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ – jeder kennt diesen Satz. Stell dir vor, du durchschaust den täglichen Wahnsinn des menschlichen Verstandes und du spielst einfach nicht mehr mit. Stecker raus, stehenbleiben und zur Ruhe kommen. Und dann kommt der entscheidende Moment: nicht mehr über all das nachdenken, aufregen, verzweifeln – nur noch f ü h l e n. Warum? Weil das die eigentliche Kernkompetenz des Menschen ist. Im Gefühl liegt die Antwort auf alle Fragen dieser Erde. Diese Gefühle werden genährt aus einem reinen Herzen, das die Angst überwunden hat.

Es braucht allerdings eine gewisse Zeit. Eine Phase der „Entgiftung“ ist dazu notwendig. Es dürfte jedem klar sein, wovon er die „Finger lassen muss“ – die täglichen Verführungen sind mannigfaltig. Das ist eine sehr bewusste Entscheidung. Und sie ist tatsächlich alternativlos. Wer wieder lernt zu fühlen, der überwindet so alle Hürden des menschlichen Dramas. Ja – auf diesem Weg gilt es, die eigenen Ängste zu besiegen – das erfordert sehr viel Mut. Das „Schwert“ dazu heißt Liebe. Aus der Liebe heraus wieder SEIN. Das ist keine abgedroschene Floskel, sond

ern genau das, was fast allen Menschen so unendlich schwer fällt.

Nur der liebevolle Umgang mit uns selber auf allen Ebenen unseres Seins befreit uns aus unserem eigenen Traum(a). Nahrung, Bewegung, Reden, Denken, Fühlen, Taten – unser komplettes Sein muss auf diesen einen Punkt neu ausgerichtet werden. Die alten energetischen Cluster der Gefangenschaft verlassen – aus eigener Kraft, aus eigenem Wollen, aus eigener Überzeugung heraus erschaffen das ersehnte Wunder. Dieser Vorgang gleicht einem Nadelöhr, das jeder Mensch nur alleine aus freien Stücken passieren kann – den freien Willen vorausgesetzt. Es ist eine „Brücke der Angst“, die es zu meistern gilt. Angst ist der Gefängniswärter, der Menschen davon abhält, diese Passage zu nehmen. Eine Illusion, die Menschen das Leben kostet. Was ist DIR DEINE Freiheit wert?

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Diesen Weg zu gehen braucht eine gewisse Zeit der Übung. Am Anfang glaubt man vom Leben überrannt zu werden, das Herz schmerzt, die Unsicherheit ist groß. Man findet aber immer mehr Gleichgesinnte, die die Kraft des Teamspiels nutzen. Leben will genau an dieser „Stelle des Films“ neu durchlebt werden – mit allen fruchtbaren Erkenntnissen, die das System Mensch bis heute zu bieten hat. Es ist alles dazu Erforderliche bereits da, gleich reifen Früchten, die man nur pflücken muss. Verstand und Gefühl zeigen uns im Detail die Spur zum nächsten Schritt.

Dieser Weg ist gewaltfrei, bedarf keiner Aggression, keiner Verurteilung. Er basiert nicht auf dem Benutzen und Manipulieren anderer Menschen. Es geht nicht um unendliches Ertragen und Erdulden. Es ist ein aktives Grenzen setzen – den Kräften gegenüber, die diese alten Instrumente noch nutzen.

Man gewinnt auch nicht mehr jeden „Kampf“, weil die Unsinnigkeit dieser „Schlacht“ sich offenbart. Aber man ist deswegen kein Opfer – im Gegenteil. Wer einen „Sieg des Neuen“ erringen will, muss dem Alten seine Energie und Aufmerksamkeit entziehen. Der Erfolg ist sicher, nur braucht er eine Weile zur Manifestation. Ja – wir sind ein Schöpfergott auf Erden. Es liegt aber an uns allen, ob wir weiterhin wie ein betrunkener Esel auf dem Parkett des Lebens von einem Fiasko ins Nächste stürzen oder ob wir jetzt ganz einfach aufwachen wollen, uns unserer Macht wieder bewusst werden und unser Schicksal selber in die Hand nehmen – mit den Werkzeugen der Liebe.

Dieses Werkzeug funktioniert wie durch Zauberei bei jedem Menschen, denn jeder Mensch möchte in Wahrheit einfach nur geliebt werden. Lieblosigkeit erzeugt Angst, Aggression, Gewalt, Egoismus etc. Wer die Saat des Paradies Erde aussäen und genießen möchte, der muß diese eine Kraft nur selber ausstrahlen. Der göttliche Spiegel und das Resonanzgesetz liefern diese Früchte frei Haus. Der Preis dafür ist lediglich DEINE fokussierte Aufmerksamkeit und die Kraft DEINES Herzens.

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Jeder einzelne Mensch besitzt für dieses Prinzip ein Talent, das es zu aktivieren gilt und vom Team gebraucht wird

. Es ist die schweigende Mehrheit, die jetzt gefordert ist. Es geht nicht um die Vorturner, die alle Medien dominieren und somit scheinbar diese Welt mit ihrem Kapital und ihrer Macht beherrschen. Es sind die vermeintlichen Schlafschafe, die das gewichtige Potential zur globalen Veränderung in sich tragen – und es noch nicht wissen. Das betrifft im Grunde alle Menschen.

Die wahre Natur des Menschen ist seine grundsätzlich vorhandene Herzlichkeit – mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Und diese Herzlichkeit wird jetzt gebraucht!

Wenn sich herzliche Menschen ständig von ein paar herzlosen Wölfen ins Boxhorn jagen lassen, scheitern diese an einer Illusion, die einem aufgeblasenen Dämon gleicht und in Wahrheit keine Macht besitzt. Dieser Dämon nutzt nur sehr geschickt die Schwäche des menschlichen Verstandes aus – seine einfache Manipulierbarkeit. Ein einzelner Wolf dominiert so viele Schafe, gaukelt ihnen eine falsche Wirklichkeit vor und instrumentalisiert geschickt die Kraft der Angst. Am Ende zerfleischen sich diese Menschen gegenseitig und sehen im anderen nur noch den vermeintlichen Dämon, den es zu besiegen gilt. Das Herz im Gegenüber und das Eigene bleiben dabei auf der Strecke. So billig lässt sich der Mensch über den Tisch ziehen – weltweit – Gulag Erde.

Wir können uns natürlich auch weiterhin von der Macht der Angst und des Geldes regieren lassen oder wir versuchen jetzt etwas gemeinsam, was der Einzelne nur sehr schwer erreicht. Die Befreiung unseres irregeleiteten Verstandes geschieht über die Kraft unserer Herzen. Nicht darüber nachdenken – es fühlen – und dann das tun, was zu tun ist – es wird jedem Menschen gezeigt!

Leben mag vielleicht nur ein göttliches Spiel sein – wir Menschen können dieses Spiel jedoch nicht gewinnen – wir können es nur durchleben – aber das unbedingt mit Freuden. Und diese Freude des Lebens sollten wir uns nicht leichtfertig von Kräften rauben lassen, deren Kernkompetenz die Manipulation, der Machtmissbrauch, die Ausbeutung, die Gefühlskälte, die Lieblosigkeit und so manches mehr sind. Soviel sollte uns allen unser Leben wert sein! Respekt vor unserem Schöpfergott und auch Demut sind sehr wichtig, aber noch viel wichtiger sind der Respekt und die Demut vor uns selber als Spezies Mensch, die noch sehr unbeholfen das Leben zu meistern versucht.

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Leben besteht aus den beiden polaren Hauptaspekten Liebe und Angst. Die Angst haben wir zu genüge ausgetestet und die Elemente damit genährt, die nicht den evolutionären Sprung der Menschheit forcieren. Die Liebe jetzt als eine kraftvolle Säule des menschlichen Lebens zu erobern, wird sicher eine der spannendsten Epochen der Menschheitsgeschichte – und DU bist mit dabei!

Die wahre Schönheit des Lebens wird sich dem Menschen erst dann wieder vollständig offenbare

n, wenn er begreift, wer er ist. Genau in diesem Moment beginnt auch wieder seine Fähigkeit zur Manifestation.

Wer noch Probleme mit dem Wort Liebe hat, der versuche es einmal mit anderen Attributen wie Achtsamkeit, Wertschätzung, Teamspiel, Fürsorge, Respekt und und und…..
Andere Menschen so behandeln, wie man selber auch behandelt werden möchte – ein einfache und wirkungsvolle Methode. Alleine das wäre ein guter Anfang. Es sind die kleinen Schritte eines jeden Einzelnen im Alltag, die ein großes Werk jetzt vollbringen können. Es sind nicht die „Problemfälle in der Gattung Mensch“ an denen wir uns alle so gerne aufgeilen und denen wir mal so ganz locker die Verantwortung für all die Missstände zuschreiben. Es ist die „breite Masse“, die nur ängstlich oder ignorant zuschaut und ihr wahres Potential nicht nutzt – gerade jetzt – rund um den Globus. Wir alle sind somit ein Chance füreinander – wenn wir es schaffen, unsere Angst voreinander zu verlieren. WIR alle besitzen diese eine wahre Macht. Sie zeigt sich DIR mit geöffnetem Herzen. Fühle DICH und deinen NÄCHSTEN wieder. Vielleicht siehst DU das jetzt auch so: es bedarf dazu keiner spirituellen oder religiösen Weltanschauung – es geht hierbei einfach um die purste Menschlichkeit. “Sei also wieder ganz Mensch.” So kann sich Gott durch jeden einzelnen von uns zum Ausdruck bringen – in seiner ganzen Schönheit und Liebe für sich selbst – “UNS”.

Viel Erfolg damit!

Ich habe diesen Text bewusst in Form einer verbalen Achterbahn geschrieben. Vielleicht hat er dich auch durchgerüttelt, manchmal verwirrt und dann wieder auf eine Spur zurückgeführt – deine Spur. Danke für deinen Mut und Durchhaltevermögen mir bis zu diesem Punkt deine Aufmerksamkeit zu schenken. Das „Ticket zum Lesen und Weiterverteilen“ an Gleichgesinnte findest du hier:

https://echnatom.wordpress.com/2015/08/21/licht-am-horizont/

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