Matree zu Weihnachten 2014

Ihr Lieben,

vergangenes Frühjahr hatte ich den Garten umgebaut. Jetzt gibt es Beerensträucher, viele Tomaten und Kohlsorten und vor allem etliche Kräuter spendeten uns über das Jahr täglich frisches Grün. Selbst jetzt im Winter findet sich noch genug für den schnellen Zugriff: Vogelmiere, Löwenzahn, Brennessel, Nelkenwurz, Weidenröschen, Wegerich, Gras und Klee, Echinacea, Schafgarbe, die Blätter der Obststräucher, im Frühjahr wieder die der Bäume… und die geliebeten Malven und den Portulak, Spinat und einige Kressearten. Einiges Kulturgemüse wird seinen Platz an die wertvollen Wildkräuter wieder abgeben im kömmenden Jahr.

Dieses Jahr war für mich das Jahr intensiver SelbstSchau und des Loslassens besonders hartnäckig verborgener Verhaftungen. Die wahrgenommenen und verwirklichten Einsichten stärken das SelbstWertGefühl und tief empfundene Reinheit und WahrHaftigkeit trat hervor. Vor einem Jahr stand endlich fest, dass unbewusst geprägte und lebenslang trainierte Lebens- und insbesondere die Ernährungsweisen Wirkungen zeigen, die hinzunehmen nicht länger in Frage kam. Nahrungs-Süchte wurden augenfällig; der Speck dicker… Worin lagen die Hauptfehler unserer Ernährung? Gemeinsam stießen wir auf eine Welt von Ungeheuerlichkeiten, die wir unverzüglich fallen ließen. Im rasenden Ausschlussverfahren kamen wir über die vegetarische, die vegane…
Wir hielten inne. Aller Ursprung liegt in der Natur. Seit einigen 1000 Jahren essen Menschen Fleisch und kochen ihre Nahrung. Doch was war zuvor? Ist dieser Zeitraum geschichtlich gesehen nicht recht kurz?

Vegane Ernährung ist die Basis, doch längst nicht die ganze Wahrheit. Wir fanden die rohVegane Urkost, ausschließlich biologisch und chemisch unverdorben. Die Kinder machen mit 🙂 Nicht alles was sich leicht erzählt war und ist so einfach und erquickend. Doch am Ende, so es denn mal erreicht sein würde, ist alles gut.

Die zunächst etwas abschreckenden Entgiftungserscheinungen sind auch jetzt noch nicht ausgestanden; dafür gibt es wirkungsvolle Ausleitungen.
Jetzt nach einem Jahr scheint sich das neue Körpergewicht bei etwa minus 20 kg einzupegeln und lässt, verbunden mit täglichen Ertüchtigungen, einen superschlanken (nicht dürren), kraftvollen Körper entstehen. Wer das spüren und erleben darf, wechselt nicht mehr zurück. Nur manchmal gönne ich mir etwas Sentimentalität und sage: ‚Das hatte ich auch einmal gern gegessen…‘

Das Schönste daran ist, daß das leibhaftig spürbare Frei- und Klarwerden auf Körperebene auch den Geist von matierellen Themen befreit und sich ein äterisches Daseinsgefühl (DasEinsGefühl) einstellt. Die Sinne weiten sich zur Ganzheit. Ein Vorgeschmack auf die Unsterblichkeit im Jetzt.

Wir gönnen uns Weihnachten die Beendigung letzter unklarer Verhältnisse, die nicht unseren Grundsätzen entsprechen. Widerstände verschwinden. Synchronizitäten bekommen Raum und ereignen sich sofort… Siehe auch Namoste’s Artikel: „Ist das Liebe oder kann das weg…?“. Das Mantra für 2015 ist geboren.

Liebe Grüße und Segen für die Welt!
Matree

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