Patrick Flanagan:

Bereits im Alter von 2 Jahren begann Patrick Flanagan, Geräte auseinander zu nehmen. Bevor er 5 Jahre alt war, war er imstande, sie auch wieder funktionsfähig zusammenzubauen…

Mit 6 Jahren richtete ihm sein Vater im Keller ein Chemielabor ein. 2 Jahre später begann Patrick Flanagan, seine Interessensgebiete auf Physik und Elektronik auszuweiten. Während seiner Grundschulzeit arbeitete er gerade an einer Rakete, als diese zufällig zündete und sich in die gegenüberliegende Betonwand bohrte. Trotz solcher kleinerer Versehen wurde Patrick Flanagan von seinen Eltern weiterhin bei seinen Forschungen unterstützt.

   Als Patrick Flanagan 8 Jahre alt war, las er in einem Zeitungsbericht über eine ‘Russische Schlafmaschine’. Dieses Gerät war in der Lage, Menschen in einen tiefen Schlaf zu versetzen und damit die Anzahl der für eine ausreichende Nachtruhe benötigten Stunden drastisch zu reduzieren. Patrick entwickelte seine eigene Version dieses Gerätes und war so in der Lage, seinen Schlaf auf weniger als vier Stunden pro Nacht zu reduzieren. Dadurch wollte er mehr Zeit für seine Forschungen gewinnen. Die Schlafmaschine ist nie in Produktion gegangen, nachdem Patrick Flanagan bei einem Alleinflug ein einschneidendes Erlebnis hatte (mehr dazu in seinem Interview zum Neurophone, 2004)

   Als Patrick Flanagan 12 war, hatte er einen Detektor für Fernlenkraketen entwickelt. Für das Gerät verwendete er Ersatzteile für ein Amateurfunkgerät und neue Komponenten im Wert von 5 Dollar. Der Detektor konnte das Abheben und die Detonation von Raketen und Atombomben bis hin zu einer Entfernung von 13 000 Kilometern feststellen.
In den folgenden drei Jahren führte er Tagebuch und dokumentierte weltweit alle  Raketenabschüsse und Atombombentests..

Auf der Wissenschaftsmesse in Houston erhielt er für den Detektor den ersten Preis für Elektronik. Daraufhin wurde in Zeitungen auf der ganzen Welt über das Gerät und den jungen Erfinder berichtet.

   Kurz darauf wurde Patrick Flanagan in der Schule (er besuchte die 8. Klasse) ausgerufen, das Pentagon wolle ihn am Telefon sprechen. Ein 5-Sterne-General wollte wissen, woher  Patrick Flanagan die ganzen Informationen über Atombombentests habe – diese Daten seien als ‘Top Secret’ eingestuft. Wenig später befragten ihn Vertreter der Luftaufklärung und des Entwicklungskommandos des Verteidigungsministeriums zu Einzelheiten seiner Erfindung. Das Projekt erhielt die Klassifikation ‘Streng geheim’. Wenige Monate später berichtete die U.S. -Regierung von einem angeblich vom Militär neu entwickelten Gerät. Patricks Detektor war in einen Satelliten eingebaut worden und überwachte nun im Auftrag der amerikanischen Regierung Raketenabschüsse und Atombombentests – der Russen. Die Erfindung eines 12jährigen wurde so zu einem wichtigen Stück er Landesverteidigung… Patrick Flanagan versuchte, weitere Informationen über den Verbleib seines Detektors und seine Anwendung zu erfahren. All diese Informationen waren inzwischen ebenfalls als streng geheim klassifiziert worden und man verweigerte dem jungen Erfinder die Auskunft.

   Patrick forschte weiter. Er lebte damals in Houston/ Texas. Houston veranstaltete so genannte ‚Science Fairs’, wissenschaftliche Wettbewerbe, an denen alle Schüler Houstons teilnehmen konnten. Für einen dieser Science Fairs hatte er den Fernlenkwaffendetektor entwickelt und suchte nun ein Projekt für den nächsten Wettbewerb. Die offiziell vorgeschlagenen Themen erschienen ihm alle sehr langweilig… da erinnerte sich Patrick an ein Buch, das er gelesen hatte.

1911 hatte der Autor und Visionär Hugo Gernsback den ersten Science-Fiction-Roman der Welt, ‘Ralph 124C41+‘, geschrieben. In einer Zeit, in der es weder Fernsehen noch Düsenjets u. Ä. gab, beschrieb  der Verleger und Futurologe Gernsback in seinem Buch eine weit fortgeschrittene Technologie, die heute größtenteils in der von ihm beschriebenen Form Realität geworden ist, z. B. in Form von Bildtelefonen, Faxgeräten etc. Ein dort beschriebenes Gerät hatte Patrick besonders beeindruckt: das Hypnobioskop. Gernsback schrieb:

   „Seit Jahrhunderten war bekannt gewesen, dass man das Gehirn auch während des Schlafs beeinflussen kann. Doch Ralph blieb es vorbehalten, die bekannten Methoden nicht nur zu perfektionieren, sondern auch in eine mechanische Realität umzusetzen. Er vervollkommnete die alten Modelle des Hypnobioskops dergestalt, dass es direkt und stetig die vorgesehenen Impulse auf das schlafende Gehirn übertrug – mit einer Intensität, die es dem Schläfer auch nach dem Erwachen erlaubte, sich an sämtliche Details des programmierten Traums zu erinnern.

   Jahrtausende hatte die Menschheit die Hälfte ihrer Zeit vergeudet, indem sie schlief. Doch Ralphs Erfindung hatte die so genannte ‚negative Zeit’ reaktiviert. Nächte wurden nicht länger sinnlos vertan. Bücher wurden in diesen ehemals nutzlosen Stunden gelesen, Filme gesehen, interessante Abenteuer nacherlebt. Der Großteil jedes Studiums wurde bei Nacht absolviert. Manche Menschen beherrschten fließend bis zu zehn Sprachen, die sie im Schlaf gelernt hatten. Kinder, die in der Schule nicht richtig mitkamen, brachten es durch Hypno-Unterricht zu Musterschülern.)

   Patrick, der unentwegt dabei war, Wissen anzusammeln – er las sich buchstäblich durch ganze Bibliotheken, angefangen von Kinderbüchern über die ganze Erwachsenen- und Fachliteratur und ‚verschlang’ teilweise 10 Bücher täglich –  fand eine solche Maschine äußerst erstrebenswert und begann, sie nachzubauen. Das erste Neurophone bestand aus Haushaltsgegenständen wie Putzschwämmchen aus Metall und Butterbrottüten aus Plastik. Jahre später bedankte sich Gernsback in einem Brief an Patrick Flanagan dafür, dass dieser seine erfundene Maschine Wirklichkeit hatte werden lassen.

   Nach einem Vortrag des 15jährigen Patrick in Houston setze sich ein Reporter der Lokalzeitung mit ihm in Verbindung und bat ihn, das Neurophone, das unter anderem als ‘Hörgerät für Gehörlose’ verwendet werden konnte, an einer nach einer Hirnhautentzündung gehörlos gewordenen Enkeltochter des Reporters auszuprobieren. Der Versuch war ein Erfolg, der Reporter schrieb einen begeisterten Artikel und bereits am nächsten Tag ging die Nachricht über den Ticker internationaler Nachrichtenbörsen. Daraufhin erschien das Foto des jungen Erfinders auf den Titelseiten von 300 amerikanischen Zeitungen.

   Im September 1961 brachte auch das LIFE-Magazin einen längeren Artikel über das ‘Wunderkind’ Patrick Flanagan.
Zum Artikel >>>

Das Flanagan NeurophonePatrick Flanagan trat auch in der ‘Gary Moore’-Talkshow auf und erhielt 1962 von der Academy of Achievement in San Diego die Goldmedaille für die Erfindung des Neurophone. In diesem Jahr erhielt er Tausende von Briefen und Anfragen aus aller Welt. Manche waren nur adressiert an: Pat Flanagan, Erfinder, Texas, USA .

   Das Neurophone wurde ständig weiterentwickelt. Es war auch die Grundlage des Delphin-Mensch-Sprachübersetzers, an dem Patrick Flanagan im Auftrag der amerikanischen Regierung arbeitete. Ein hierfür weiter entwickeltes Neurophone war in der Lage, die Delphin-Pfiffe, die auch jenseits des menschlichen Hörbereichs liegen, in Wellen zu übersetzen, die der Delphin-Mensch-Kommunikator in menschliche Sprachsignale umwandelt konnte und umgekehrt.

   Das Neurophone wandelt Klangsignale in Ultraschallwellen um. Diese Wellen werden über die Haut zum Gehirn weitergeleitet, das die Signale direkt interpretiert. Es ist nachgewiesen, dass man mit dem Neurophone ‘über die Haut hört’. Patrick Flanagan entdeckte somit, dass Menschen ein zweites funktionstüchtiges Hörorgan besitzen – sozusagen einen ‘siebten Sinn’. Mit dem Neurophone können sogar Menschen hören, denen das Innenohr chirurgisch vollständig entfernt wurde!

   Das Neurophone ist auch ein effektives Gerät für Super-Learning. Eine Vergleichsstudie soll bewiesen haben, dass Lernen mit Hilfe des Neurophone bis zu fünfmal effektiver ist als herkömmliche Methoden des beschleunigten Lernens. Es ist zudem ein entspannungsförderndes Gerät, das das Gehirn in tiefere Bewusstseinszustände versetzt (Deltawellen). In seiner Patentschrift zum Neurophone bezeichnet Patrick Flanagan das Neurophone auch als ‚elektronische Telepathiemaschine’. Dies rief erneut das Verteidigungsministerium auf den Plan. Patrick Flanagan führte nicht nur einen jahrelangen Kampf mit der Patentbehörde um die Anerkennung seines Patents – das Patent wurde mit der Begründung abgelehnt, ‚etwas Ähnliches sein noch nie erfunden worden’; später wurde es als erstes abgelehntes Patent in der Geschichte des amerikanischen Patentamts doch noch erteilt, nachdem Patrick das Neurophone an einem vollständig ertaubten Angestellten des Patentamts vorgeführt hatte und dieser tatsächlich in der Lage war, die damit abgespielte Musik zu hören. Mehrere Jahre lang untersagte die DIA (Defense Intelligence Agency, eine der amerikanischen Geheimdienstbehörden) Patrick nicht nur öffentliche Aussagen zum Neurophone, sondern selbst die eigene Arbeit daran, weil ihnen das Gerät zu gefährlich und wirkungsvoll erschien.

Das Flanagan Neurophone DSPPatrick Flanagan erhielt für sein Neurophone aber auch verschiedene Auszeichnungen, u. a. den ‚Gold Plate Award’. Bei der Preisverleihung lernte Patrick den damaligen leitenden Direktor der CIA, Admiral Ray Redburn kennen. Dieser erkannte das Potential des jungen Erfinders und bot ihm ein Stipendium an jeder gewünschten Universität der Welt an sowie eine jährliche Unterstützung in Höhe von 30 000 Dollar,Das Flanagan Neurophone GRS was damals eine unglaubliche Menge Geld war. Patrick hätte sich dafür allerdings verpflichten müssen, nach seinem Abschluss 5 Jahre für den CIA zu arbeiten. Er lehnte das Angebot ab.

   Die neue Neurophone-Generation ist – über 50 Jahre nach der Entwicklung des Prototyps – immer weiter entwickelt wNF1_kleinorden.. 2002 und 2003 brachte Patrick Flanagan eine neue, digitale Neurophone-Generation auf den Markt, das Neurophone GPF-1011 DSP bzw. das Neurophone GRS. Seit 2009 arbeitet Patrick Flanagan an einer neuen Weiterentwicklung des Neurophone. Bis dieses erhältlich ist, ist eine Neuproduktion des Vorgängermodells von DSP und GRS erhältlich, das Neurophone NF1 (siehe Abbildung links).

 

   Texte zum Neurophone:
Dr. Patrick Flanagan: Die Entwicklung des Neurophone >>>

Katrin Klink: Das eigentliche Wunder ist der Mensch – Patrick Flanagans Neurophone und das menschliche Bewusstsein, Teil 1 >>>

Katrin Klink: Unsere Verwandten, die Delphine – Patrick Flanagans Neurophone und das menschliche Bewusstsein, Teil 2 >>>

Katrin Klink: Zeitveränderte Phänomene im Deltazustand
mit einem Interview mit Patrick Flanagan

Katrin Klink: Kohärenz – Geschenk der Delphine

 

Bücher:

   Bücher/ Broschüren/ CDs I

Buch: 'Patrick Flanagan'
i
   Im April 2005 ist das Buch ‘Patrick Flanagan – Interviews, Hintergründe und Biografisches’ von Dr. Patrick Flanagan und Katrin Klink erschienen.

Neben einer ausführlichen (und spannenden) Biografie Patrick Flanagans enthält das Buch Ausführungen zu den wissenschaftlichen Hintergründen rund um das Neurophone, Kristallenergie-Konzentrat und Aktives H – trotz aller Fakten leicht verständlich aufbereitet. Darüber hinaus gibt es zu jedem dieser drei Themen ein Interview mit Patrick Flanagan; das Ganze wird ‘eingerahmt’ von einem Reisebericht der Autorin, die anlässlich der Interviews drei Tage mit Patrick Flanagan verbrachte und so auch einen Blick auf den Menschen hinter den Forschungen und Erfindungen ermöglicht: Patrick Flanagan privat.
Preis: EUR 16,80

Buch: 'Das Bioenergiefeld des Menschen'

Das Bioenergiefeld den Menschen – Historie, Hintergründe, Einflussmöglichkeiten und Perspektiven’ von Katrin Klink, 2007. Mit einem Kapitel über Patrick Flanagans Neurophone. Weitere Informationen und ein Kapitel zum Probelesen unter www.bioenergiefeld.de

Wir sind Energie. Jede Zelle schwingt, sie sendet und empfängt Frequenzen. Die Quantenphysik hat gezeigt, dass das Universum wie ein Hologramm aufgebaut und alles miteinander verbunden ist. Das Bioenergiefeld, die Energiematrix des Menschen, ist eine Art Schnittstelle zwischen den feinstofflichen Bereichen und dem, was wir als feste Materie betrachten. Unsere westliche Kultur ist seit Descartes geprägt von einer Trennung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften; neue Forschungen haben jedoch gezeigt, dass das Universum (und wir mit ihm) erheblich komplexer als dieses Modell ist. Nach neuen Erkenntnissen können z. B. Worte und Gedanken Materie verändern, auch unsere Gene. Das menschliche Bewusstsein ist ein Faktor mit Möglichkeiten zur Einflussnahme, die wir bisher wenig erforscht und kaum genutzt haben. Stellen Sie sich vor, wir wären entwicklungsgeschichtlich, was das menschliche Bewusstsein und seine Möglichkeiten angeht, erst an einem Punkt, der sich mit Protozoen im Urschlamm vergleichen ließe, aus denen sich später alle komplexen Lebensformen einschließlich des Menschen entwickelt haben: Dies ist erst der Anfang.
Preis: EUR 21,50

Broschüre: 'Freie Radikale'

von Katrin Klink, mit einem Vorwort von Dr. Torsten Schenk
Jeden Tag werden in unserem Körper Billionen von Freien Radikalen erzeugt, die Zellschädigungen, Funktionsbeeinträchtigungen, Krankheiten und vorzeitige Alterung verursachen. Dabei entsteht ein zerstörerischer Kreislauf, bei dem es durch jedes der Milliarden täglich entstehenden Freien Radikale zu mehreren hundert weiteren zerstörerischen Reaktionen kommen kann. Wenig bekannt ist, dass auch wirkungsvolle Antioxidantien (Radikalenfänger) wie Vitamin C auf diese Weise selbst zu Freien Radikalen werden können.
Durch unsere Lebensweise (Stress, Umweltgifte, Elektrosmog etc.) nimmt die Zahl der Freien Radikale, denen wir ausgesetzt sind, ständig zu; unsere Nahrung enthält jedoch immer weniger Vitamine und Antioxidantien, die dem entgegenwirken könnten. Zahlreiche namhafte Ärzte und Ernährungswissenschaftler gehen mittlerweile davon aus, dass wir unseren Bedarf an Antioxidantien bzw. Vitaminen nicht mehr aus unserer Nahrung decken können.
Es gibt jedoch einen Ausweg aus dem zerstörerischen Kreislauf, den Freie Radikale in unserem Körper verursachen. Statt eines ‚Kriegsschauplatzes‘ in unserem Körper durch ständige Angriffe von Freien Radikalen gibt es eine einfache und schnelle Lösung für ein friedliches Szenario.
Preis: Einzelexemplar EUR 4,-
(geheftet, 47 Seiten)

Broschüre: 'Wasser - Elixier des Lebens'

von Katrin Klink, mit einem Vorwort von Dr. Torsten Schenk
Menschen sind Wasserwesen – wir bestehen zum größten Teil aus Wasser. Unser Leben beginnt in einer Eizelle, die zu 99% aus Wasser besteht; das Embryo reift in Fruchtwasser heran, das es ernährt und schützt. Und auch nach unser Geburt ist Wasser das Element, das diese Funktionen weiterhin erfüllt: Jede unserer Zellen ist von Gewebswasser umgeben; dessen Qualität ist dafür ausschlaggebend, ob unsere Zellen optimal versorgt sind – und damit theoretisch nahezu unbegrenzt leben könnten – oder ob die Zellen durch eine mangelnde Versorgung mit gesundem, lebendigen Wasser nicht ausreichend ernährt und ‚entgiftet‘ werden können. Das kann zu Funktionsbeeinträchtigungen, Ausfällen und Degeneration kommen. Man nennt das auch ‚Altern‘, ‚Krankheit‘ und schließlich Tod. Zahlreiche Untersuchungen haben inzwischen gezeigt,  dass ein Großteil der von uns als ’normal‘ betrachteten Beeinträchtigungen und Ausfälle lediglich durch Wassermangel ausgelöst und vermeidbar bzw. teilweise umkehrbar sind.
Wasserreinigung, -energetisierung und vor allem eine dauerhafte Strukturierung und Neuinformierung unseres Trinkwassers sind extrem wichtig; der Genuss von lebendigem, gesundem und hochstrukturiertem Wasser ist buchstäblich der ‚Jungbrunnen‘ bzw. das ‚Elixier des Lebens‘, von dem die Menschheit seit Jahrtausenden träumt. Moderne Erkenntnisse und Technologien haben diesen Traum Wirklichkeit werden lassen.
Preis: Einzelexemplar EUR 4,-
(geheftet, 48 Seiten)

Broschüre: 'Zellgesundheit'

Zellgesundheit und -langlebigkeit. Dr. Patrick Flanagans Nahrungsergänzungen
Hintergründe, Unterschiede und Empfehlungen – von Katrin Klink, 2008

Aufbauend auf den über 60jährigen Forschungen seines Mentors Henri Coanda, begann Patrick Flanagan, das Rätsel um das Hunzawasser zu erforschen. Seine Suche brachte ihn auf die Spur erstaunlicher Tatsachen – nicht nur im Hunzawasser, sondern auch im menschlichen Körper. Gesundheit beginnt (und entscheidet sich) auf Zellebene. Flanagans Forschungen und Entwicklungen führen in den Mikrokosmos allerkleinster Teilchen, der hochenergetischen Nanokolloide. Und zu der Substanz, die alles Leben auf der Erde überhaupt erst ermöglicht: Wasserstoff, der unsere Sonne, aber auch jede Zelle in unserem Körper ‚antreibt‘; der uns aber nicht ’nur‘ die Energie liefert, die wir jeden Tag benötigen, sondern darüber hinaus noch weitere erstaunliche Eigenschaften hat, z. B. als ‚ultimatives Antioxidans‘.
Preis: Einzelexemplar EUR 4,-
(geheftet, 43 Seiten)

Patrick Flanagan's CDs

Ebenfalls im Frühjahr 2005 sind zwei CDs von Patrick Flanagan erschienen.

 CD1: Fibonacci-Klang
Der Fibonacci-Klang ist auch als „Goldenes Rauschen“ bekannt. Alle Frequenzen beziehen sich in Übereinstimmung mit den Logarithmen des Goldenen Schnitts, der Mathematik der perfekten Harmonie und Glückseligkeit aufeinander.

Auf der CD sind zwei Titel/ Tracks zu finden:
Titel 1: Lo Phi
Eine sehr tiefe Frequenz des Fibonacci-Rauschens. Empfohlen zum Gebrauch z. B. während einer Meditation und als leise ‚Hintergrundmusik‘, um die Umgebung in Balance zu bringen.
Titel 2: Hi Phi
Beinhaltet ale Frequenzen bis hin zu 20 kHz. Dieses Rauschen wird auch vom Neurophone produziert, um alle Energiesysteme des Körpers auszubalancieren. Es kann ganz leise im Hintergrund abgespielt werden, z. B. bei der Arbeit etc.
Preis: EUR 17,-

CD2: Heartbeat
Das Klangsignal besteht aus einer perfekten Herzschlag-Kurve eines Menschen, der sich im Zustand der Glückseligkeit befindet.
Alle Obertöne der Herzschläge sind im Goldenen Schnitt angelegt.
Jeder Titel dieser CD hat eine unterschiedliche Herzfrequenz mit einer typischen Herzfrequenz-Variabilität: die Schläge verändern sich leicht in der Frequenz, in derselben Art und Weise wie das Herz eines gesunden Menschen schlägt.

Die Titel beginnen mit einer niedrigen Frequenz von 55 Schlägen pro Minute (beats per minute = bpm) – wie bei einem Menschen in einem sehr entspannten Zustand – und führen bis hin zu einer Frequenz von 130 bpm, die einem (positiv) angeregten Zustand entspricht.
Alle harmonischen Obertöne sind wie bei einem Menschen, der Glückseligkeit empfindet, aufeinander abgestimmt. Der Hörer kann mit den unterschiedlichen Titel experimentierem.
Viele Menschen erleben beim Hören der Herzschläge eine positiv anregende Wirkung. Ich selbst benutze 55 bpm zur Meditation und die schnelleren Varianten, um meinen Geist in Richtung Aktivität zu stimulieren.
Preis: EUR 17,-

 

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