Beiträge

Adrian Jones – Schwarze Salbe – Heilung von Brust- und Hautkrebs // SPIRIT OF HEALTH 2014

Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

GekaufteWahrheitDie Biologen Árpád Pusztai und Ignacio Chapela haben kritische Studien zu gentechnisch veränderter Nahrung publiziert. Die Folgen für die beiden Forscher waren gravierend: Sie wurden mit der Streichung von Forschungsmitteln konfrontiert, und es wurde versucht, ihren wissenschaftlichen Ruf zu ruinieren. Der Dokumentarfilm „Gekaufte Wahrheit” erzählt an ihrem Beispiel vom Einfluss der Gentechnikunternehmen auf die Wissenschaft. Weiterlesen

Rohvolution Berlin am 20. und 21.3.2015

Ihr Lieben,
natürlich sind wir auf der Rohvolution. Hier der Vortragskalender:

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Peter-Hansen Volkmann: Orthomolekulare Medizin, Kinderwunsch, Nahrungsergänzung

Joachim Mutter, Dr.

Dr. Joachim Mutter – Amalgam, Supergifte & Nano-Technologie (AZK – 27.06.09)

siehe auch: http://www.goldenglobegeneration.com/portfolio-item/2532/

 

Heilende Schwingung | Sein Redaktion

Heilende Schwingung

„Osflow“ heißt die Erfindung des Physiotherapeuten und Taiji- und Qigong-Lehrers Jürgen Lütke-Wenning. Osflow ist eine elektrisch betriebene Schwingungsplattform, die Menschen darin unterstützt, innerhalb weniger Minuten körperliche Spannungen loszulassen – ein optimales Training für den gesamten Körper, das auf allen Ebenen Heilungsprozesse anstößt.

 

 

 

Der Osflow ist eine zirka 80 mal 40 Zentimeter große Plattform, die kreisrund mit 8-12 Hz (Alphafrequenz) schwingt – die Grundschwingung unserer Muskulatur. Es entsteht ein linksdrehend zur Erde gerichteter Spiralwirbel, der ausgleichend zur eigenen Mitte des Benutzers wirkt. Besonders die im Stehen aus­geführten Schwingungs- und Haltungsübungen bewirken, dass die Anwender ihr Gleichgewichtsemp­finden, ihre Gang- und Standsicherheit und ihre körperliche Gewandtheit verbessern. Ebenso wurden therapeutisch nützliche Stimulationen für Gelenke, Wirbelsäule, Durchblutung, Nerven, Stoffwechsel, Schlafstörungen, Stress, Dysbalance im Körper, Verlust der inneren Mitte und der Selbstheilungskräfte beobachtet. Es entsteht eine Verbesserung der Wirbelsäulenausrichtung sowie der gesamten Körperhaltung und Beweglichkeit. Spannungsunterschiede in der Muskulatur werden ausgeglichen, der Stoffwechsel aktiviert und die Regeneration verbessert. „Das Gerät unterstützt den natürlichen Energiefluss des menschlichen Körpers, die ursprüngliche Bewegung und den Aufbau von Knochendruck – so wie es die traditionellen chinesischen Bewegungsmeditationen Taijiquan und Qigong lehren. Osflow kann bei Menschen jeden Alters dazu beitragen, den Körper zu zentrieren, Wohlspannung aufzubauen und die Knochen zu verdichten”, erklärt Jürgen Lütke-Wenning. Da das Gerät

keine Vibration produziert, sondern eine kreisrunde Schwingung, die den Körper zentriert, ist es nicht mit herkömmlichen Vibrationsgeräten zu vergleichen.

Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von der Prävention über die Therapie bis zum regelmäßigen Training. Anwender sprechen von einem erhebenden Gefühl, wenn sie den Osflow nur fünf Minuten genutzt haben. Viele, die zuvor jahrelang Probleme mit dem Bewegungsapparat und Schmerzen hatten, spürten schon bei ­einer Anwendung von zweimal täglich fünf Minuten Verbesserungen.

Das elektrisch betriebene Gerät eignet sich nicht nur für den privaten Gebrauch, sondern auch für Reha und Wellness. Es unterstützt zudem die Arbeit von Physiotherapeuten, Osteopathen und Anbietern jeder Art auf dem alternativen Gesundheitsmarkt.

 

 

Seminar „Eine neue Wohlfühltherapie“ mit Jürgen Lütke-Wenning, dem ­Erfinder des Osflow, und Dr. med. Hegall Vollert, Erfinder der BionTec-Technologie.

So, 28.9.2014, 18 Uhr in Berlin

 

Info und Anm. Vitalpur, Andreas Scheller,

Tel.: 030-54 85 47 73 oder mail@vitalpurberlin.de

vitalpurberlin.de

Wohnraumlüftung: ja oder nein?

Eine Studie des IBO sorgt für Aufklärung

Raumluft unter der Lupe: Eine Studie vergleicht kontrollierte Wohnraumlüftung mit Fensterlüftung
Credit: Tappler

14.08.2014 – Energieeffizientes Bauen gehört mittlerweile zum Standard, darum stellt sich auch hier die Frage nach einer gesunden und behaglichen Wohnsituation. Die Raumluft spielt dabei eine entscheidende Rolle. Daher wurden im Rahmen einer Studie des Österreichischen Instituts für Baubiologie und Bauökologie (IBO) und der MedUni Wien 3000 Einzelmessungen in Wohnräumen sowie über 570 Befragungen von Bewohnern durchgeführt, um eine wissenschaftlich fundierte Aussage zur Wohngesundheit geben zu können. Das Ergebnis: Wohnen mit Wohnraumlüftungsanlagen sorgt sowohl für bessere Raumluftqualität als auch für höhere Wohnzufriedenheit. Entsprechen beispielsweise die CO2-Konzentrationen bei Wohnhäusern, die Lüftungsanlagen hatten, größtenteils den Anforderungen, konnten über 80% der über Fensterlüftung belüfteten Wohnräume nicht die Mindeststandards halten.

Direkter Vergleich: „mit“ gegen „ohne Lüftung“

Die weltweit umfangreichste Erhebung zu diesem Thema dauerte mehr als drei Jahre, bei der über 120 neue, energieeffiziente Wohngebäude auf chemisch-physikalische Parameter untersucht sowie über 285 Erwachsene und Kinder befragt wurden. Neben der Erhebung der subjektiven Einschätzung der Luft, des Gesundheitszustands sowie des Wohlbefindens der Bewohner wurden im Bereich der wichtigsten Raumluftparameter (CO2, VOC, Formaldehyd, Luftfeuchte, Raumtemperatur etc.) über 3000 einzelne Messungen durchgeführt. Durch Einteilen in zwei Untersuchungsgruppen – eine Testgruppe mit Wohnraumlüftungsanlagen und eine Kontrollgruppe mit Fensterlüftung – sollte ein direkter Vergleich ermöglicht werden. Das erste Mal wurde drei Monate nach Einzug der Bewohner gemessen und befragt, eine Wiederholung fand 15 Monate nach Einzug statt.

Höhere Raumluftqualität durch Lüftungsanlagen

„Die Ergebnisse aus der Raumluftuntersuchung waren eindeutig: Wohnobjekte mit Wohnraumlüftungsanlagen erzielten bei sämtlichen Parametern für gesunde Raumluft im Mittel bessere Werte als rein über die Fenster belüftete Objekte und wiesen somit eine deutlich höhere Raumluftqualität auf“, so Peter Tappler, Studienleiter des Österreichischen Instituts für Baubiologie und Bauökologie (IBO). Mit 1340 ppm lag der durchschnittliche CO2-Wert in Wohnobjekten mit Wohnraumlüftungsanlage innerhalb des Mindesthygienestandards von 1400 ppm. Bei reiner Fensterlüftung war die mittlere CO2-Konzentration mit 1920 ppm auffällig erhöht. Bei Schadstoffen aus der Gruppe der VOC (flüchtige organische Verbindungen) verhielt es sich ähnlich: So wies weniger als ein Prozent der Wohnobjekte mit Wohnraumlüftungsanlagen, aber jedes zehnte, herkömmlich über Fensterlüftung belüftete Objekt zum zweiten Messzeitpunkt erhöhte Konzentrationen auf.

Problem: Luftfeuchte und trockene Augen

Lediglich im Bereich der Luftfeuchte im Winter zeigte sich bei Lüftungsanlagen Optimierungsbedarf – dies ist auf den deutlich höheren Luftwechsel zurückzuführen. Die Ergebnisse aus den Messungen deckten sich mit jenen der Befragungen: Trockene Augen wurden häufiger als Kritikpunkt in Wohnobjekten mit Wohnraumlüftungsanlagen angegeben, was nicht verwundert, da die im Rahmen der Studie geprüften Anlagen noch nicht mit moderner Feuchterückgewinnung und Bedarfsregelung ausgestattet waren.

Was Mediziner darüber sagen

In den Wohnobjekten mit Wohnraumlüftungsanlagen waren 87 % der Teilnehmer sehr zufrieden mit der Wohnsituation. Sie nahmen die Luftqualität deutlich positiver wahr als die Bewohner von Objekten mit reiner Fensterlüftung. „Auch aus medizinischer Sicht werden Lüftungsanlagen befürwortet. Die Ergebnisse machen ersichtlich, dass Wohnraumlüftungsanlagen die Gesundheit und das Wohlbefinden – entgegen gängiger Meinungen – positiv beeinflussen. Raumluftqualität und klimatische Zufriedenheit werden messbar gesteigert“, sagt dazu Assoz.-Prof. Dr. Hans-Peter Hutter, medizinischer Leiter der Studie und Oberarzt am Institut für Umwelthygiene der MedUni Wien. Sein Resümee: „Energieeffiziente Wohngebäude mit Wohnraumlüftungsanlagen sind zukunftsweisend. Anlass für diese umfangreiche Erhebung war die Frage, ob Lüftungsanlagen die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen. Obwohl die Luftfeuchte in den Wohnräumen noch zu gering ist, kann darauf ab sofort mit einem ‚Nein‘ geantwortet werden.“

Quelle: Institut für Baubiologie und Bauökologie (IBO), Wien

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