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Dissoziation: Psychischer Sinn 2: Bewusstseinsgeschwindigkeiten (Teil 2)

Dissoziation Wahrnehmungsgeschwindigkeit
Die Dissoziation ist die Technik überhaupt, die ich entwickelt und bereits unterrichtet habe. Sie ist der Schlüssel für sämtliche erreichbare spirituelle Erfahrungen, die man sich nur vorstellen kann und liefert zudem auch Unterstützung im persönlichen und finanziellen Umfeld. Hier geht es um die zehn psychischen Sinne als Äquivalent zu den fünf physischen Sinnen…
Der zweite psychische Sinn, der oftmals nach dem ersten psychischen Sinn aktiviert wird, ist die Modulation der Bewusstseins- bzw. Wahrnehmungsgeschwindigkeit bzw. der Zeit. Dies bedeutet, dass die Wahrnehmung beschleunigt oder verlangsamt wird. Eine innere Kälte zu spüren, wie beispielsweise in Teil 1 beschrieben, beinhaltet i.d.R. eine darauffolgende Verlangsamung der Bewusstseinsgeschwindigkeit bzw. der persönlichen Wahrnehmung in Hinsicht auf sich selbst und der unmittelbaren, gegenwärtigen Umgebung. Dabei sollte man Folgendes beachten…

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Kess Zerogravity: „Zaubern funktioniert, wenn Du vergisst, was vorher war!“ …

Zitat von Kess Zerogravity aus ihrem Buch Klartraum/Luciddream, Handbuch einer Fee

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

…die perfekte Essenz des folgenden Artikels von Jonathan Dilas


Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de

Technik: Die Dissoziation

dissoziationIch wurde des Öfteren darauf angesprochen, was denn überhaupt die Dissoziation sei – immerhin ist sie das Hauptelement und Dreh- und Angelpunkt meiner sämtlichen Techniken, die ich selbst benutze und auf meinen Workshops unterrichte. Nun ist der Begriff der Dissoziation nicht geläufig und irritiert viele Leser, die meine Webseite oder meinen Blog besuchen. Aus dem Grund möchte ich nun eine umfangreiche Erklärung zur Dissoziation liefern.

Das Gegenstück zur Dissoziation ist die Assoziation. Letztere benutzen wir tagtäglich und in einem fort – und das eigentlich, ohne jemals wirklich in irgendeiner Form damit aufzuhören. Wenn wir einen Menschen sehen, der auf sein Auto zugeht und den Schlüssel in das Schloss der Wagentür steckt, dann beginnt in jedem von uns ganz automatisch der Assoziationsprozess. Denn im Geiste sehen wir die Person bereits in ihrem Auto sitzen und wie sie die Straße hinunterfährt, vielleicht sogar stellen wir uns vor, wohin die Person fährt, vielleicht zur Arbeit oder einkaufen. Tatsächlich jedoch nimmt man nur eine Person wahr, die vor einem Auto steht.

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